Pech oder Glück?

Wie versprochen, geht es heute weiter mit dem Artikel über Aberglauben:

Freitag, der 13.

Freitag,der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren können, jedoch weisen Statistiken darauf hin, dass dem nicht so ist. In der jüdischen Tradition aber auch bei den Japanern gilt die 13 als Glückszahl.
Der US-amerikanische Börsenkrach von 1929 begann bereits an einem Donnerstag, blieb aber im öffentlichen Bewusstsein später als Freitag, der 13. haften, weil durch die Zeitverschiebung in Europa schon der nächste Tag begonnen hatte. Allerdings gab es bereits zweieinhalb Jahre vor den Ereignissen an der New Yorker Börse  einen deutschen schwarzen Freitag an der Börse Berlin. Der Börsenkrach am 13. Mai 1927 ließ den Aktienindex des Statistischen Reichsamtes innerhalb eines Tages um 31,9 Prozent einbrechen.
Eines der ersten bezeugten Ereignisse, die auf einen 13. fielen, war die im Oktober 1307 vom französischen König Philipp IV. befohlene Verhaftung aller Mitglieder des Templerordens in Frankreich. Schon Tage zuvor wurden an alle Dienststellen des Landes versiegelte Umschläge mit den Haftbefehlen versandt.
Diese mit Akribie durchgeführte Aktion führte letztlich zur Auflösung des Templerordens durch die päpstliche Bulle “Vox in Excelso” am 22.März des Jahres 1312.
Einer Legende zufolge soll der letzte Großmeister der Tempelritter, Jaques de Molay, an einem Freitag, den 13. auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden sein.
Aber davon erfahrt ihr beim nächsten Mal.

Bis dahin viele heiße Küsse
von eurer Diana von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil:  Diana

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