Nachthimmel im August

 

 

Quelle:  N 24
Die Perseiden, auch Laurentius-Tränen genannt

Wie jedes Jahr im August kreuzt die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne eine Wolke winziger Teilchen, die der Komet “Swift Tuttle” auf seiner Bahn um die Sonne hinterlassen hat. Trifft die Erde auf die kosmische Staubspur dieses alle 133 Jahre wiederkehrenden Kometen, dringen eine Menge der oft nur stecknadelkopfgroßen Partikel mit ca 60 Kilometer pro Sekunde in die Erdatmosphäre ein.In einer Höhe von 80 bis 100 Kilometern erzeugen die kleinen Staubteilchen dann die Lichterscheinungen, die wir Sternschnuppen nennen. Bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde können dann am gesamten Himmel aufleuchten, meist sieht der ungeübte Beobachter so um die 10 bis 20 Meteore. Günstig zum Beobachten ist eine große Wiese fernab der Stadt, denn die urbanen Lichtquellen erschweren die Sicht sehr.
Das Maximum erreicht der Perseiden-Schwarm in der Nacht vom 12. zum 13. August ab ca 23 Uhr, aber auch in den Nächten davor und danach kann man noch etwas davon sehen.
Tränen des Laurentius heißen die Perseiden im Volksmund, weil der heilige Laurentius unter der Herrschaft des römischen Kaisers Valerius am 13. August des Jahres 258 nach Christus als Märtyrer starb. Es heißt, dass nach seinem Tod jedes Jahr der Himmel brennende Tränen weinen würde, um seinen Tod zu betrauern.

Viel Spaß beim Sternegucken wünscht dir ganz lieb

Deine Diana von Cosi Escort Leipzig

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