Die Wikinger werden friedlicher….

Im Jahr 876 nach Christus machen die Wikinger die Stadt York zu ihrer Hauptstadt, jetzt werden sie erfolgreiche Händler und Entdecker.
Eine Münze aus dem York der Wikingerzeit zeigt neben dem Donnergott Thor auch christliche Symbole, ein Zeichen, dass Wikinger und Christen friedlich dort zusammenlebten. In Skandinavien wiederum fand man Münzen aus den Süden, usbekische Dirham. Auch russische Münzen gab es dort, die wohl von den zahlreichen Flussfahrten der Wikinger gen Süden mitgebracht wurden.
Die Funde von Hühner-,Gänse-,Waldgeflügelknochen und Fischgräten in York beweisen, es gab sehr gutes Essen zu dieser Zeit, den Leuten ging es gut. Schottland und die Färöer Inseln sind das Sprungbrett nach Island, wo damals noch ein wärmeres Klima herrschte. Häuser aus Torfziegeln wurden dort erbaut. Fest steht, dass die Wikinger weiter nach Westen gesegelt sind als je ein Europäer zuvor.
Von Island bricht einer der Wikinger mit seinen Männern nach Grönland auf: Erik, der Rote musste aufgrund eines Urteils seines Clans seine Heimat Island verlassen, er hatte sich einiger Vergehen schuldig gemacht.In Grönland angekommen, wurden sie dort sesshaft für die Winter, in den Sommern fuhren sie auf Erkundungen weiter über die Meere. Steingebäude und auch eine Kirche erbauten die Wikinger in Grönland, offensichtlich waren die meisten von ihnen nun zum Christentum konvertiert. Es war ein gutes Leben dort, denn Grönland war über 500  Jahre lang besiedelt, bis das Klima wieder kälter und das Leben auf Grönland unmöglich wurde.
Doch wie ist es den Nordmännern gelungen, nach Nordamerika zu kommen? Ein Nachkomme Erik des Roten wagte dieses Abenteuer, sein Name war Leiff Eriksson. Mehr dazu erfährst du nächste Woche.

Bis dahin liebe Küsse
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil:  Diana 

Verwandte Beiträge

Beginne damit, deinen Suchbegriff oben einzugeben und drücke Enter für die Suche. Drücke ESC, um abzubrechen.

Zurück nach oben