Ostergrüße für 2018

Wir wünschen allen, die uns kennen und ebenso den Besuchern unserer Seite,
die uns kennenlernen möchten, ein wunderschönes Osterfest!

Ostern

Es war daheim auf unserm Meeresdeich;
Ich liess den Blick am Horizonte gleiten,
Zu mir herüber scholl verheissungsreich
Mit vollem Klang das Osterglockenläuten.

Wie brennend Silber funkelte das Meer,
Die Inseln schwammen auf dem hohen Spiegel,
Die Möwen schossen blendend hin und her,
Eintauchend in die Flut die weissen Flügel.

Im tiefen Kooge bis zum Deichsrand
War sammetgrün die Wiese aufgegangen;
Der Frühling zog prophetisch über Land,
Die Lerchen jauchzten und die Knospen sprangen. –

Entfesselt ist die urgewalt’ge Kraft,
Die Erde quillt, die jungen Säfte tropfen,
Und alles treibt, und alles webt und schafft,
Des Lebens vollste Pulse hör ich klopfen.

Der Flut entsteigt der frische Meeresduft;
Vom Himmel strömt die goldne Sonnenfülle;
Der Frühlingswind geht klingend durch die Luft
Und sprengt im Flug des Schlummers letzte Hülle.

O wehe fort, bis jede Knospe bricht,
Dass endlich uns ein ganzer Sommer werde;
Entfalte dich, du gottgebornes Licht,
Und wanke nicht, du feste Heimaterde! –

Hier stand ich oft, wenn in Novembernacht
Aufgor das Meer zu gischtbestäubten Hügeln,
Wenn in den Lüften war der Sturm erwacht,
Die Deiche peitschend mit den Geierflügeln.

Und jauchzend liess ich an der festen Wehr
Den Wellenschlag die grimmen Zähne reiben;
Denn machtlos, zischend schoss zurück das Meer –
Das Land ist unser, unser soll es bleiben!
Theodor Storm

Mit diesem Gedicht von Theodor Storm schicken wir herzliche Grüße,
Johanna und Anja von Cosi-Escort Leipzig

Die Abenteuer von Leiff Eriksson

Die Kost der Wikinger auf ihren Entdeckerreisen war bei weitem nicht so üppig wie auf den Britischen Inseln zuvor: über Torf geräuchertes
Lamm oder Stockfisch war sehr gewöhnungsbedürftig. Der Sage nach geriet Leiff Eriksson mit seinen Männern von Grönland aus in einen Sturm und wurde von seinem eigentlichen Kurs abgetrieben. Er landete an mehreren Küsten des heutigen Kanada. An einem Landstrich schickte er ein paar Männer aus, um das Land zu erkunden, zurück kamen sie mit Getreideähren und Weinreben,deshalb nannten sie das Land „Winland“, das heutige Neufundland. Bei Ausgrabungen in der heutigen Zeit fand man in Neufundland einen Brennofen, wie ihn die Wikinger vordem in Skandinavien und Island benutzten. Damit könnten sie Eisen aus erzhaltigem Gestein hergestellt haben, vor allem für die Schiffsnägel. Für ein großes Wikingerschiff wurden etwa 7000 Nägel gebraucht.
Doch wie kamen Butternüsse, ähnlich der Walnüsse, hoch in den Norden Kanadas ?
Weiter südlich in „Hope“,wie die Wikinger eine weitere Region nannten, wuchs Wildgetreide, es gab Butternüsse und Weintrauben, dort überwinterten viele der Wikinger und brachten von dort aus die Lebensmittel und Pflanzen mit in den Norden. In Neufundland bemerkten die Wikinger, das sie dort nicht allein waren. Die Ureinwohner Amerikas zeigten sich zuerst friedlich gegenüber den Fremden und trieben Handel mit ihnen. Sie konnten die von den Nordmännern gefertigten Speerspitzen aus Metall sicher gut gebrauchen.
Später jedoch kam es zu Kämpfen, bei denen die Ureinwohner zahlenmäßig überlegen waren. Die letzte Aussage in den Überlieferungen der Wikinger lautete:“ Dies ist ein fantastisches Land, aber es ist schon von anderen Menschen bewohnt, die sich gut verteidigen können!“.
Mehr als die alten Überlieferungen zeigt sich ein anderer Aspekt,der Beweis sein könnte,das die Wikinger zu dieser Zeit dort waren. Die gefundenen Schlackereste der Eisenverarbeitung stammen ziemlich sicher von Wikingern. Sie waren die einzigen Menschen,die in dieser frühen Zeit Eisen hergestellt haben.

Sei lieb umarmt von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Erotik pur…..

Mein lieber Leser,

nun werde ich Dir mein frivoles Abenteuer mit meiner Latina zu lesen geben:
Es war so angenehm und hochexplosiv, mich von ihr verwöhnen zu lassen – ausgiebig kümmerte sie sich um meine Scham, Lecken mit verschiedenen Techniken – Saugen mal leicht, dann wieder stärker – ich kam zu erhöhtem Glücksgefühl…. Als ich wieder bei Bewusstsein war, schaute sie mich so liebevoll an, dass ich mich bei ihr bedankte, indem ich sie erst zart und dann etwas stärker an ihren schönen Brustwarzen zog. Ich merkte, sie brauchte es härter. Ihr Po war eine Pracht. Ich zog die Backen auseinander und leckte sie stark. Dabei fingerte ich sie. Nach kurzer Zeit fühlte ich ihren Wonneschwall. Nun lagen wir eng umschlungen und selig nebeneinander. Ein wundervolles Erlebnis nahm sein Ende…. Leider sahen wir uns am nächsten Tag nicht mehr, da sie von Bord ging. Aber wir werden uns wohl stets an diese Nacht erinnern.

Deine Petra von Cosi-Escort Leipzig

Zu meinem Profil: Petra

Die Wikinger werden friedlicher….

Im Jahr 876 nach Christus machen die Wikinger die Stadt York zu ihrer Hauptstadt, jetzt werden sie erfolgreiche Händler und Entdecker.
Eine Münze aus dem York der Wikingerzeit zeigt neben dem Donnergott Thor auch christliche Symbole, ein Zeichen, dass Wikinger und Christen friedlich dort zusammenlebten. In Skandinavien wiederum fand man Münzen aus den Süden, usbekische Dirham. Auch russische Münzen gab es dort, die wohl von den zahlreichen Flussfahrten der Wikinger gen Süden mitgebracht wurden.
Die Funde von Hühner-,Gänse-,Waldgeflügelknochen und Fischgräten in York beweisen, es gab sehr gutes Essen zu dieser Zeit, den Leuten ging es gut. Schottland und die Färöer Inseln sind das Sprungbrett nach Island, wo damals noch ein wärmeres Klima herrschte. Häuser aus Torfziegeln wurden dort erbaut. Fest steht, dass die Wikinger weiter nach Westen gesegelt sind als je ein Europäer zuvor.
Von Island bricht einer der Wikinger mit seinen Männern nach Grönland auf: Erik, der Rote musste aufgrund eines Urteils seines Clans seine Heimat Island verlassen, er hatte sich einiger Vergehen schuldig gemacht.In Grönland angekommen, wurden sie dort sesshaft für die Winter, in den Sommern fuhren sie auf Erkundungen weiter über die Meere. Steingebäude und auch eine Kirche erbauten die Wikinger in Grönland, offensichtlich waren die meisten von ihnen nun zum Christentum konvertiert. Es war ein gutes Leben dort, denn Grönland war über 500  Jahre lang besiedelt, bis das Klima wieder kälter und das Leben auf Grönland unmöglich wurde.
Doch wie ist es den Nordmännern gelungen, nach Nordamerika zu kommen? Ein Nachkomme Erik des Roten wagte dieses Abenteuer, sein Name war Leiff Eriksson. Mehr dazu erfährst du nächste Woche.

Bis dahin liebe Küsse
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Erotische Reise-Abenteuer

Hi, mein Lieber!

Der Abend nahte, Ich war den gesamten Tag über ungewöhnlich unruhig, obwohl ich an einem abwechslungsreichen Ausflug teil nahm. Besonders interessant war dort die Begegnung mit Schildkröten. Doch ist meine Erleichterung groß gewesen, als es endlich Abend war, und ich konnte meine Vorbereitungen treffen für meine Verabredung, auf die ich mich den ganzen Tag über gefreut hatte; Ich duschte ausgiebig, cremte meinen Körper sorgfältig ein und trug einen eleganten Duft von Gucci auf. Ein Kleid kam in die engere Auswahl – schwarz-weiß, knie bedeckt mit einem schön fallenden Glockenrock. Dazu meine hochhackigen Silbersandaletten. Auf Strümpfe verzichtete ich. Pünktlich kam ich in der Manhatten-Bar an, bestellte mir einen Cocktail und betrachtete die Besucher um mich herum. Ein älterer Mann schaute mich neugierig an, immer wieder, obwohl ein attraktive Frau neben ihm saß. Erschrocken wandte ich mich um, denn ein flinkes Fingerchen klopfte auf meine Schulter. Mein Date…. Ich war beeindruckt von ihrem Auftritt. Sie kam ganz natürlich daher. Ihr rotes Spitzenkleid bildete einen sehr schönen Kontrast zu ihrer wunderbaren Hautfarbe. Sie stahl allen die Show. Wir beschlossen, in die Piano-Bar zu gehen und verließen das Lokal. Wir unterhielten uns in französisch und englisch, zum Teil gestikulierend, und wir küssten uns verliebt. Augenzwinkernd folgten wir unseren Gefühlen und fanden uns letztlich in meiner Kabine wieder. Dort zog sie mir mein Kleid langsam aus. Ihre Zunge tastete sich mit schnellen, gierigen Schlägen von meinen Knöcheln bis zu meinen Schenkeln. Meine Beine vibrierten vor Erregung.
So, mein Lieber, meine erotischen Erlebnisse mit dieser aufregenden Schönheit aus Martinique kannst Du hier bei Cosi in den nächsten Tagen lesen.

Jetzt sende ich Dir liebe Grüße,
Deine Petra von Cosi-Escort Leipzig.

Zu meinem Profil: Petra

Wetter-Kontraste

Mein lieber Leser!

Vor ca. 14 Tagen hatten wir in manchen Regionen  sogar  20 Grad minus. Eine Woche später, am vergangenes Wochenende überraschten  uns wunderschöne Tage mit viel Sonnenschein. Schaute man auf das Thermometer, plus 16 Grad. Viele Menschen waren unterwegs, um diese ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen zu genießen. Man öffnete ein paar Knöpfe der Winterjacke, lockerte den Schal und hielt das Gesicht in die  Sonne. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und kaufte mir ein Schokoladeneis. Wie gut kann so ein Eis an der frischen Frühlingsluft schmecken, was für ein Genuss mit den Lippen und der Zunge die süße Kälte zu lecken. Ich erinnerte mich dabei an das Frühlingsgedicht von Sibylle und an die letzte Zeile, die Wintertage liegen nun zurück.
Aber, von wegen, das kalte Erwachen kam an diesem Wochenende, und da spielte ein Eis aus Schokolade keine Rolle mehr.
Was für ein Wechselbad der Gefühle.


Jetzt  ist Leipzig eingeschneit, überall, zentimeterhoch liegt Schnee, Chaos pur. Und das ausgerechnet zur Buchmessen, da Leipzig viele Besucher erwartet.  Der Hauptbahnhof musste am Samstag  geschlossen werden, die Straßenbahnen konnten schlecht rein und raus fahren. Ich machte mir Gedanken, dass zu wünschen ist, ein jeder kommt wohlbehalten an sein Ziel.
Wo ist jetzt nur mein Frühling?
Nun warte ich auf Ostern, auf schönes, frühlingshaftes Wetter und auf  das Eiersuchen im Freien.
Für uns alle einen schönen Wochenbeginn, eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal beste Grüße,

Johanna von Cosi-Escort Leipzig

Leipziger Buchmesse 2018

Lieber Besucher unserer Seite,
für mich war es leider beschlossene Sache: in diesem Jahr ist es mir nicht möglich, donnerstags, am ersten Tag oder am Freitag die Buchmesse zu besuchen. Und am Wochenende ist es mir einfach zu voll. Doch klingelte samstags am Morgen das Telefon und meine Freundin Renate meinte, es sei anzunehmen, dass durch den Witterungsumschwung, der Schneefall wollte gar nicht mehr aufhören, die Messebesucher vom Umland und gar von weiter her von einem Besuch absehen würden und es dadurch sicher recht „gemütlich“ werden könnte. Gesagt, getan. Trotz eisigen Windes und Schneefalls strömten die Besucher von den Parkplätzen zum Eingang. Ja, doch, das Ganze schien etwas übersichtlicher zu sein. Wir trafen uns wie verabredet am „Blauen Sofa“. Wer liest dort gerade? Zwar saßen und standen allerhand Besucher dort. Doch es war ein Kommen und Gehen. Auch wir wollten erst einmal weiter. In den vorangegangenen Jahren sind wir gut vorbereitet losgegangen: wir hatten uns Lesungen oder Veranstaltungen aus dem Programm rausgesucht und sind zu den festgelegten Zeiten dort gewesen. Diesmal wollten wir alles ganz relaxt angehen, nur bummeln, sehen, hören, in uns aufnehmen, was um uns herum passiert, was geboten wird. Der Geübte sieht zu, dass er gleich anfangs eine verhältnismäßig große Papier- oder Stofftasche erwischt, in die er dann beim Rundgang all die Flyer, Heftchen oder Werbeblätter versenken kann, um beim Pausieren darin zu lesen oder zu Hause. Wir gingen also die die große Treppe hoch und mussten nun die Entscheidung treffen, nach rechts oder nach links, zu A, B oder C. Es ist eine ganz charakteristische Atmosphäre auf dieser Messe – ein Verlag neben dem anderen, an manchen finden Zusammenkünfte von Fachkräften statt, mit wichtigen Mienen wird diskutiert oder ausgetauscht, so hat es den Anschein. Die Besucher können sich an den Verlags-Ständen informieren, wann, wo welcher Autor liest. Diese Veranstaltungen sind zeitlich begrenzt, meist auf 30 min. Es ist auch möglich, sich sein Horoskop erstellen zu lassen. Und man sollte es nicht glauben, allerhand Besucher möchten gern wissen, was die nächste Zukunft für sie bereit hält.
Bekommt man es doch schriftlich ausgedruckt zum Mitnehmen in die Hand. Ist man des Herumlaufens und Ansehens erst einmal müde, gibt es immer wieder Möglichkeiten, eine Ruhepause mit einem guten Kaffee, Espresso oder auch Imbiss einzulegen. Erfrischt geht es weiter auf Entdeckungstour. Als wir wieder einen der großen verglasten Gänge benutzen, die in der Höhe die eine Seite der Messe mit der anderen verbinden, staunen wir, wie viel Menschen sich auf dem Gelände tummeln. Mir fällt ein, das Skeptiker behaupten, in absehbarer Zeit würden kaum noch Bücher gelesen, da die elektronischen Möglichkeiten so vielfältig sind und außerdem ressourcensparend, denke man nur an die vielen Rohstoffe, die deren Produktion verschlingt. Mir kommen an dieser Zukunftsvision arge Zweifel, da augenfällig ist, dass sehr viele junge Menschen die Ausstellungen und Lesungen besuchen. Hoffen wir, dass dem nicht so sein wird.
Immer mal zwischendurch konnten wir bei den Messebesuchern bunt kostümierte Menschen beobachten. Doch dann haben wir sie, die Mangas, dort, wo sie sich aufhalten und wir sie bewundern können. Bereitwillig lassen sie sich fotografieren. Es ist eine Ausdrucksform des Japanischen Comics, die sich nicht nur auf Äußeres, auf die Kleidung beschränkt, sondern es gibt Filme, Musik, Bücher, Zeichnungen uvm. Wir kommen aus dem Staunen über diese Vielfalt nicht heraus und laufen lange dort hin und her, um all das zu bewundern.

Ein Blick auf die Uhr mahnt uns: 18.00 Uhr schließen hier die Tore. In der Stadt und dem Umland könnte man dann sehr viele Veranstaltungen, Lesungen besuchen, bis spät abends finden sie an den unterschiedlichsten Örtlichkeiten statt. . Doch davon haben wir diesmal nichts geplant. Noch schnell in die Messebuchhandlung, nein, nichts kaufen, nur, weil es eben dazu gehört. Und es ist wie immer, die Dame an der Kasse tut für jede von uns mehr als 1 Buch in die Papiertasche. Schulterzucken, Ja, so ist es nun einmal…..
Bis bald einmal. Sei gegrüßt von Sibylle von Cosi-Escort Leipzig

Weiter gehts mit den Wikingern…

Ein schottischer Mönch schrieb im 9. Jahrhundert über die Überfälle der Wikinger:“Die Heiden verwüsteten alles, raubten, mordeten und plünderten !“. Unvorstellbar, welche Angst und Schrecken die Nordmänner verbreiteten, wo immer sie auch anlandeten. Doch vor einem hatten selbst die Wikinger Angst: Auf den Hebriden hörten sie nachts unheimliche Schreie von mystischen, unheimlichen Wesen. Die abergläubischen Nordmänner fürchteten, ihr Ende sei nahe. Später kam heraus, dass diese Schreie einen natürlichen Ursprung hatten: Basstölpel . Die arktischen Vögel starteten tagsüber zur Futtersuche und kamen oft nachts erst zurück. Um ihren Nachwuchs auch im Dunkeln finden zu können, riefen sie nach ihren Jungen, die schon hungrig auf die Eltern warteten. Am Tage jedoch verstummten die unheimlichen Rufe, da sahen die Meeresvögel genug und mussten nicht mehr lautstark nach ihren Jungen rufen. Späteren Berichten anderer Seefahrer zufolge, sangen auf den Hebriden Sirenen, um die Seeleute anzulocken und ins Unglück zu stürzen. Auch das waren keine Geister aus der Unterwelt, sondern Seehunde, die dort in Höhlen lebten und deren Heulen von den Hohlräumen im Gestein widerhallten und so den Klang verstärkten. Auf den Shetland- Inseln wurden später Karneol- Perlen aus Indien gefunden. Wie kamen die dahin? Auf jeden Fall ist das ein weiterer Beleg für Handelsbeziehungen der Wikinger mit dem Festland Europas, wo die Schmucksteine aus Indien durch Tauschhandel erworben wurden, über Händler aus dem fernen Orient.
Weiteres erfahrt ihr nächste Woche, bis dahin seid ganz lieb umarmt

von Eurer Diana von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil::  Diana

Reise-Abenteuer

Hallo mein Neugieriger,
schon heiß auf meine erlebten Abenteuer, fern von hier? Ja, ob ich wollte oder nicht, ich konnte einigen Versuchungen einfach nicht widerstehen; Die erste Begegnung hatte ich mit einer wunderschönen raspel kurz geschnittenen Frisur, blondgefärbt. Sie war schlank, mit stolzem Gang und immer im Geschehen. Wir warfen uns schon tagelang neugierige Blicke zu. Sie war immer auffallend, aber nicht billig angezogen. Zum Frühstück im Buffet-Restaurant geschah es dann: Sie saß mit 3 jungen Frauen und 2 Kleinkindern am Fenstertisch, und weil noch ein Fensterplatz frei war und ich es liebe, aufs Wasser zu schauen, fragte ich und nahm Platz. Da sie oft herzhaft lachten, lachte ich mit, obwohl sie sich französisch unterhielten und ich leider nichts verstand. Ich gab mich als Deutsche und erfuhr auf englisch, mit Gestik und Mimik, dass sie aus Martinique stammen und nach Grenada reisten, um an der Hochzeit ihrer Schwester teilzunehmen. Wir berührten uns immer wie zufällig und nach einiger Zeit verabschiedeten wir uns, nicht ohne uns für den nächsten Abend in der Piano-Bar zu verabreden. Lieber Leser, sei gespannt. Ich berichte dir beim nächsten Mal von meinem Date.

Bis dahin, alles Liebe, deine Petra von Cosi-Escort Leipzig

Zu meinem Profil:  Petra

Vorfrühling im Leipziger Auwald

 

Lieber Besucher unserer Seite,

hier eine Einstimmung in die schöne Jahreszeit mit einem Gedicht von

G. Ledwina:

Wenn dir die Frühjahrssonne lacht

Wenn dir die Frühjahrssonne lacht
und du dich freust, dies schon um acht
So kann der Tag gern weitergeh´n
am besten dies bis Abend zehn

Es ist die Helligkeit der Sonne
für Menschenseele eine Wonne
wenn sie gern freundlich dich anlacht
nur cremen musst du mit Bedacht

Auch wenn sie es so gut mit dir meint
nicht dass du später dann noch weinst
weil sie auf dir eine Spur gebrannt
weil du lang gelegen in dem Sand

Genieße die Frühjahrssonne im Glück
die Wintertage liegen nun zurück

Bis bald einmal, sei gegrüßt von Sibylle von Cosi-Escort Leipzig