Die Königsstadt Qatna

Quelle: ZDF Info
Vor über 3500 Jahren, als die Ägypter zur Großmacht wurden, gab es ein unbekanntes Reich auf dem Gebiet des heutigen Syrien: Qadna. Im Norden gab es das Volk der Hethiter, sie lebten auf dem Gebiet der heutigen Türkei. Die Stadt Qadna hatte riesige Ausmaße, wie Luftaufnahmen aus dem 1. Weltkrieg zeigen, die auch der Archäologie zur Verfügung gestellt wurden. Ein Team aus Italienern, Deutschen und Syrern grub ab 2002 die Ruinen eines Königspalastes aus der Bronzezeit aus. Dabei fanden sie Töpfe aus Alabaster, Keramikgefäße und kleine Tafeln aus Ton mit Keilschrift, einer Schrift der alten Kulturen des Orients. Auf über 350 Tafeln fanden sie das erste Zeugnis des Lebens am Hofe von Qadna, eines Lebens in Reichtum und Überfluss. Zum Beispiel beinhalteten Tafeln die Bestandslisten des Besitzes einer Hofdame: Möbel aus Ebenholz, Schmuck und Messer aus purem Gold befanden sich in ihrem Besitz. Das Gelände der Königsstadt Qadna erstreckte sich über 18000 Quadratmeter. Der Palast allein hatte eine Fläche von
1300 Quadratmetern. Damit gehört der Königspalast von Qadna zu den größten seiner Epoche, der vor allem von seinen Nachbarn völlig unterschätzt wurde. Doch nach und nach lernten die Forscher, die Keilschrift restlos zu entziffern. Dabei erhielten Sie auch Kenntnis von schrecklichen Ereignissen, die sich dort zugetragen hatten.
Doch darüber berichte ich dir beim nächsten Mal.

Bis dahin sei ganz innig geküsst
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Kabarett in Leipzig

Keine Sommerpause und kein Winterloch – Die Pfeffermühle in Leipzig

Neulich war ich mal wieder im Kabarett in Leipzig. Die „Pfeffermühle“ mitten im Zentrum von Leipzig bringt zur Zeit die „Fairboten“, ein genialer Mix aus Polit-Kabarett, Alltagssituationen und Arbeitsalltag.
Die „Helikopter-Eltern“ werden dabei genauso in den Focus gerückt wie der ganz normale Alltag eines Chefs der versucht, seinem Mitarbeiter ein paar Anweisungen für den Tag zu geben …. mit Hindernissen auf beiden Seiten.
Svetlana erzählt uns ihre Lebensgeschichte, makaber und amüsant.
Auch die Beschreibung der Tiere im Zoo, die ja aus aller Welt kommen, ist voller Seitenhiebe auf die derzeitige Politik und herrlich grenzwertig.

Dazu beweisen die Künstler und Musiker, dass sie richtig gute Musik machen können.
Gegen Schluss des zweiten Teils geben alle noch mal richtig Gas!!!
Das Ganze ist sehr peppig und reißt einen so manches Mal förmlich vom Sessel.
Für Erfrischungen in der Pause ist natürlich auch gesorgt.

Also nix wie hin in die Leipziger Pfeffermühle, es lohnt sich!!!

Liebe Grüße sendet euch eure Diana
von Cosi Escort Leipzig

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Fantastische Himmelsbeobachtungen im Juli

Quelle LVZ

Für den Juli sagen die Wissenschaftler wieder ein paar astronomische Ereignisse voraus, an denen die Sterngucker unter uns ihre helle Freude haben werden.
Am Monatsanfang geht der Mars etwa eine halbe Stunde vor Mitternacht auf, am Monatsende erscheint er schon gegen halb zehn am südlichen Horizont. Im Juli wird Mars zum dominierenden Planeten des Nachthimmels, da die Mars-Helligkeit im Laufe des Monats sehr zunimmt. Durch die weit im Süden gelegene Position im Sternbild Steinbock sorgt die Erdatmosphäre für eine zusätzliche Rotfärbung, ähnlich wie Mond und Sonne beim Auf- und Untergang rötlich verfärbt erscheinen.
Neumond ist am 13. Juli 4.48 Uhr. An diesem Tag ist der Mond mit 357 430 Kilometer Entfernung der Erde am nächsten, was zu Springfluten führt und Spannungen in der Erdkruste nach sich ziehen kann. Wer zu dieser Zeit in Australien oder anderswo im südöstlichen Pazifik ist, kann eine partielle Sonnenfinsternis sehen, der dunkle Neumond bedeckt etwa ein Drittel der Sonnenscheibe.
Saturn im Sternbild Schütze ist weit bis nach Mitternacht zu beobachten, seine Untergänge verfrühen sich von ca. 5.10 Uhr am Monatsanfang bis auf etwa 3.15 Uhr am Monatsende. Venus bleibt weiter der Abendstern.
Die größte Überraschung jedoch ist die Mondfinsternis am 27. Juli; an diesem Tag erreicht der Mond seinen erdfernsten Punkt mit 406 220 Kilometern Entfernung, deshalb sieht man abends den kleinsten Vollmond des Jahres. Um 20.24 Uhr tritt der Mond in den Kernschatten der Erde, von 21.30 Uhr bis 23.14 Uhr hält er sich komplett dort auf. Mit einer Stunde und 44 Minuten wird dies die längste Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts sein.
Die Erde passiert am Abend des 6. Juli ihren sonnenfernsten Punkt mit 152 Millionen Kilometern Abstand.

Schönes Sterngucken wünscht euch ganz lieb
Eure Diana von Cosi Escort Leipzig

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Weiter gehts mit den Freimaurern

Hallo, mein Lieber, diesmal geht es etwas anders,  als ich geplant hatte. Bereits in der vorigen Woche wollte ich Dir abschließend von den Freimaurern berichten. Nun, lies bitte jetzt:
Wie das Symbol des Vergißmeinnicht zum Symbol der Freimaurer wurde, lässt sich auf die Reglements der Weimarer Republik und später der Nationalsozialisten in den Jahren 1933 bis 1945 zurückführen. General Erich Ludendorff tat sich sehr als Kritiker der Freimaurer hervor. Er beschrieb in zahlreichen Schriften die „überstaatlichen Mächte, „, die aus „Juden, Jesuiten und Freimaurern“ bestünden. 1934 ergingen weitere Bestimmungen für die Freimaurerei: Sie hatte dafür Sorge zu tragen, die Orden „arisch“ zu halten. Im Vorfeld des endgültigen Verbots der Freimaurerei waren die Nazis stets darum bemüht, den halbwegs legalen Schein zu wahren und sorgten für eine förmliche Auflösung der Vereine.
Am 17. August 1935 ordnete Innenminister Frick das Verbot der Freimaurerei in Deutschland an.
Seit 1938 wurde von Freimaurern das Vergissmeinnicht als geheimes Zeichen der Zugehörigkeit verwendet.
Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Freimaurer in vielen kommunistischen Staaten, allen voran der Sowjetunion, verboten. Mit einer Ausnahme: Kuba, wo seit 1859 die reguläre und anerkannte Großloge Kubas mit im Jahr 1996 gezählten 314 Logen und etwa 23000 Mitgliedern arbeitet. Offenbar verbot Fidel Castro die Logen nicht, weil der kubanische Freiheitsheld Jose Marti Freimaurer war.
Personen des öffentlichen Lebens, Führungskräfte in Politik und Wirtschaft, aber auch Künstler waren oft Freimaurer. Dadurch erklärt sich der Verdacht, die Freimaurerei sei ein Hort der Klüngelei und Korruption. Freimaurer gerieten in Verdacht, die treibende Kraft hinter der Zerstörung der Sozialordnung weltweit zu sein. Anhänger von Verschwörungstheorien werfen der Freimaurerei vor, in unlauterer Weise die Gesellschaft zu manipulieren, wobei die in den niederen Graden praktizierte humanitäre Arbeit nur als Tarnung der Tätigkeit der Hochgrade diene. So sei die Hochgrad-Freimaurerei ein Instrument zur Unterwanderung der Völker mit dem Ziel, eine Diktatur in einem Weltstaat mit einer einheitliche Weltreligion zu errichten.Dabei wird immer wieder auf die Verquickung von Hochfinanz, (vor allem den Dynastien der Rothschilds und Rockefellers) hingewiesen.

Bis zum nächsten Mal sei ganz lieb umarmt
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig
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Swinger-Club

Mein Lieber,
Deine Neugierde auf die Fortsetzung meiner Swinger-Geschichte bereitet mir zunehmend Freude.
Nun, lies bitte, so ging es weiter:
Ich ging an die kleine Bar, und sie folgte mir, ungeachtet der ärgerlich klingenden Worte, die ihr Freund ihr nachrief.
Jetzt machten wir uns bei einem Glas Sekt erst einmal bekannt. Ich erfuhr, ,dass ihr Begleiter nicht ihr Freund war, sondern eine flüchtige Bekanntschaft. Er hatte sie nur mitgenommen, um Geld zu sparen. Das ärgerte mich sehr.
So fragte ich sie, ob wir nicht zusammen den Abend verbringen wollten.Sie willigte sofort ein. Nach einem 2. Glas Sekt und einer etwas albernen Unterhaltung gingen wir gemeinsam in die 1.Etage, wo schon das volle Programm lief. Wir gesellten uns nicht dazu. Darüber waren wir uns gleich einig, sondern suchten einen freien Raum, um uns näher zu kommen. Das ging besser als vorher gedacht. Sie war eine willige Gespielin, die danach lechzte, Neues auszuprobieren.Was das war, bist Du daran interessiert? Dann lies bitte nächste Woche meinen Blog. Bis dahin habe eine befriedigende Woche.
Deine Petra von Cosi-Escort Leipzig

Zu meinem Profil Petra

 

Die Assassinen

Dante Alighieri (1265- 1321) schrieb in der „Göttlichen Komödie“:Ein Assassine ist jemand, der andere für Geld tötet.

Ein sehr gefährlicher Geheimbund waren die Assassinen, (Meuchelmörder), die in der arabischen Welt ihren Ursprung hatten. Nachdem Ismail nach dem Tod seines Vaters, des 6. Imams, enterbt wurde, spalteten sich um 770 nach Christus seine Anhänger von den Schiiten ab und nannten sich Ismailiten, deren radikalster Teil später die Assassinen wurden.
Im späten 11. Jahrhundert bereiste Hassan i-Sabbah Nordpersien, wo es ihm gelang, eine große Anhängerschar zu sammeln und sich auf unterschiedliche Weise mehrere Burgen und ein Territorium anzueignen. Er geriet in Konflikt mit den seldschukischen Herrschern. 1092 wurde von ihnen eine Militärexpedition gegen die Ismailiten in Bewegung gesetzt. Der erste politische Mord der ismailitischen Assassinen wurde am 17. Oktober 1092 am seldschukischen Wesir Nizan al-Mulk verübt. Obwohl zu ihrer Zeit bereits „moderne“ Waffen wie Armbrüste und auch Gift verfügbar waren, nutzten sie für ihre Taten immer nur den Dolch.
Der Schock des Einfalls der Kreuzfahrer machten viele für den Glauben der Ismailiten empfänglich und somit war für den Nachschub an immer neuen Rekruten für die Assassinen gesorgt. Ihre meisten Opfer waren sunnitische Muslime, der Herrscher Saladin war Ziel mehrerer erfolgloser Anschläge. Im Jahr 1141 besetzten Assassinen die Burg Masyaf in Syrien. Diese wurde ab 1164 der Sitz des „Alten vom Berge“. 1176 wurde die Burg erfolglos von Saladins Truppen belagert. Um 1230 war ihr Gebiet gefestigt und von den Kreuzfahrern akzeptiert, da die Assassinen offiziell Tribut an den Johanniterorden zahlten. Christen blieben bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts weitgehend verschont. Eine Ausnahme bildete Konrad von Montferrat, König von Jerusalem, der möglicherweise auf Veranlassung von König Richard Löwenherz ermordet wurde. Das Ende der Assassinen wurde mit dem Einfall der Mongolen in Nordpersien besiegelt.
Hülägü Khan, ein Enkel Dschingis Khans, verhandelte zunächst mit dem Oberhaupt der Assassinen, Rukn ad-Din Hursah, um seine Kräfte bei der Belagerung von deren Burgen nicht zu verschleißen. 1256 fiel die Feste von Alamut. Der mongolische Statthalter ließ unter dem Vorwand, alle wehrfähigen Männer zu erfassen, die Assassinen zusammenkommen und angeblich 12000 von ihnen ermorden. Nach und nach übergaben 1271 die Assassinen ihre Gebiete an den Mamelukkensultan Baibar. Dann verliert sich weitestgehend ihre Spur.

Liebe Grüße und Küsse sendet dir deine Diana von Cosi Escort Leipzig

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Mein Erlebnis im Swinger-Club

Mein Lieber, schön, dass Du an meinen Abenteuern weiter teilhaben möchtest. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns endlich mal kennenlernen würden. So könnte ich Dir meine phantasiebereite Praxis offerieren.

Heute möchte ich eine kurze, aber deftige Reise mit Dir in die vielfältige Welt der Erotik unternehmen… Ist man bereit für ein Abenteuer, kann man es überall, nicht mit Jedem, aber nach einigem Suchen mit dem Menschen, der auch bestimmte Vorlieben ausleben möchte, finden.

Im Swinger-Club, natürlich in einem sehr diskreten, fast familiären passierte etwas, das ich nicht so oft finde, vor allem zufällig, ohne gedankliche Vorbereitungen.

Ein Pärchen saß mir gegenüber. Sie hatte fast gar nichts an. Es wirkte aufgesetzt, nicht passend. Wir waren noch in der Kennenlernphase. Jene schlanke Frau war mit ihrem Freund da. Dieser hatte aber nur Augen für die fremden Frauen, die es reichlich gab. Sie tat mir schon leid, weil sie schüchtern an ihrem Glas nippte. Der Gedanke kam mir, dass sie vielleicht nur ungern mit hier her gekommen ist. Glücklich sah sie nicht aus. So nahm ich Blickkontakt zu ihr auf, den sie nach anfänglichem Zögern erwiderte…

Nun, wie geht es weiter? Ich lasse Dich mit Deinen Phantasien alleine und lüfte in der nächsten Woche das Geheimnis. okay?

Bis dahin sei lieb gegrüßt von Deiner Petra von Cosi-Escort Leipzig

Zu meinem Profil:  Petra

Mein „Piano Man“

Bist Du, mein Lieber, noch immer interessiert an meinem Erlebnis, das ich vorige Woche nicht preisgab? Na wunderbar, dann werde ich jetzt beginnen:
Seit einigen Tagen zog es mich abends immer in die Piano-Bar. Dort spielte ein gutaussehender Mittvierziger. Seine Stimme war dunkel und warm. Auch versprühte er einen gewissen, anziehenden Charme.
Diesen Mann wollte ich kennenlernen!
Ich nahm mir vor, ihn anzusprechen. So passierte es. Ich ging zur Pause einfach auf ihn zu und fragte auf Englisch. Er war Italiener. Wir gingen zusammen an die Reling, da er rauchen wollte.
Auch er schien an mir Interesse zu haben, denn er fragte mich einige persönliche Dinge. Die Pause war viel zu kurz. Er schlug ein Treffen vor, das aber erst am übernächsten Tag stattfinden sollte, in seiner freien Spielzeit.
Wir verabredeten uns für den Nachmittag auf Deck an der Eis-Bar. Ich konnte ihn nirgendwo entdecken. So setzte ich mich auf einen Barhocker. Ich trug ein weißes, kürzeres Chiffonkleid mit einem am Rücken tief ausgeschnittenen Wasserfallüberwurf.
Kurz darauf kam der Barkeeper auf mich zu, bestellte Grüsse und fragte mich, ob ich mich nicht zu dem Mann mit dem aufgeknöpften Hemd setzen wolle. Ich war ganz erstaunt…dann nicht mehr, denn es war mein Pianist. Da musste ich herzhaft lachen. Wir amüsierten uns bis zum Abend köstlich und erfuhren viel über unser beider Leben. Ab und zu nahm er mich zärtlich in die Arme und küsste mich atemberaubend. Es war spät geworden. Zwischenzeitlich hatten wir in einem von den vielen Restaurants gut gegessen und waren gut gelaunt…
Unsere Lust steigerte sich, so dass wir als verliebtes Pärchen seine Kabine aufsuchten und uns spielerisch und leicht unseren sexuellen Gelüsten hingaben. Am frühen Morgen verabschiedete ich mich von ihm… für immer. Gegen Mittag flog ich nach Hause mit vielen nachhaltigen Erinnerungen.

Sei lieb gegrüßt, lieber Leser, von Petra von Cosi-Escort Leipzig.
Vielleicht sehen wir uns bald einmal, wenn Du möchtest??

Zu meinem Profil:  Petra

Gemüse der edlen Art

Es ist wieder Spargelzeit. Die Geschmäcker sind „ Gott sei Dank“ verschieden, aber ich mag dieses Gemüse. Seit ungefähr Ende April bis zum 24. Juni  ist die Hauptzeit zum Ernten, zum Verkaufen und zum Essen. Am 24. Juni ist der Johannitag, das offizielle Ende in Deutschland bei der Spargelsaison, auch Spargelsilvester genannt. Bis dahin ist aber noch etwas Zeit. Eine alte Bauernregel sagt: „ Stich den Spargel nie nach Johanni“, und das wird weitestgehend eingehalten. Eine weitere Redensart ist, Kirschen rot, Spargel tot. Um im kommenden Jahr wieder eine gute Ernte zu haben, braucht der Boden eben diese langen Erholungspausen. Es bedarf einer zeitaufwendigen, geduldigen Arbeit, diese Spargelstangen so ernten zu können bzw. zu stechen, wie es fachmännisch heißt. Die Hege und Pflege soll ca. 7 Jahre dauern, damit wir die Spargelstangen so kaufen können, wie wir sie vor allem aus den Läden oder vom Gemüsemarkt her kennen. Den Spargel genießen ist eine wunderbare Sache, aber ihn zu ernten eine Herausforderung für den Rücken. Daran denk ich natürlich auch beim Essen.

Spargel ist in der Welt sehr verbreitet, vor allem in Eurasien und Afrika. Bei uns in Europa sollen ca.15 verschiedene Sorten wachsen. Am bekanntesten sind mir die weißen und die grünen Spargelstangen.

Es gibt viele schöne Ideen, was man alles mit Spargel zaubern kann. Jeder Genießer hat wohl für sich entschieden, nach welcher Variante er seinen Spargel am liebsten verzehrt. Die am meisten bekannteste ist wohl weißer Spargel mit der leckeren, gelben Soße. Den grünen Spargel bräuchte man nur im untersten Teil zu schälen, aber beim weißen die ganze Stange. Mit einem richtigen Spargelschäler immer etwas unterhalb der Spitze anfangen und zum Ende hin schälen. So ist diese Arbeit auch schnell erledigt.

Ich genieße meinen Spargel am liebsten folgendermaßen:

Geschälten, weißen Spargel in 2 – 3 cm lange Stücke schneiden und im Tiegel zugedeckt köcheln  lassen, bis die Stückchen bissfest/ weich sind. Mit Wasser, kann auch Weißwein sein, ablöschen. Wenn es wieder beim Aufkochen ist, dann je nach Geschmack Gemüsebrühe einrühren und etwas „gute“ Butter  wegen der Bindung unterrühren. Nachwürzen mit etwas Pfeffer, wer will auch ein paar Krümelchen Zucker. Mit Salzkartoffel aber auch ohne.

GUTEN APPETIT ! ! !

Bis zum nächsten Mal,

Johanna von Cosi-Escort Leipzig

Die Freimaurer

Der Name Freimaurer ( Freemason) findet sich zum ersten Mal in Dokumenten der Kathedrale von Exeter aus dem Jahre 1396. Anno 1495 findet er sich in den Reichsstatuten König Heinrichs VII. von England, 1537 nennt die Gilde in London ihre Mitglieder Freemasons. Der Begriff Loge wird bereits im Jahre 1278 in einer Urkunde über den Bau der Vale Royal Abbey erwähnt. Als älteste Freimaurerloge der Welt gilt die Lodge of Edinburgh (Mary’s Chapel)No.1 in Schottland, deren Gründung im Jahre 1599 war. Am 24. Juni 1717 schlossen sich in England vier seit Jahren bestehende Logen zur ersten Freimaurergroßloge, der ersten Großloge von England zusammen. Dieser Tag gilt als das offizielle Gründungsdatum der“modernen“ Freimaurerei. Seitdem feiern weltweit alle Freimaurer den 24. Juni (Johannistag) als höchsten Feiertag.
Viele ältere Traditionen wirken in die Freimaurerei hinein, wobei es unterschiedliche Theorien über die historischen Wurzeln gibt. Einflüsse aus den ägyptischen und griechischen Mysterienbünden, dem Templerorden, der Rosenkreuzer, der Kabbala sowie des Gnostizismus sind erkennbar. Aus diesen Traditionen sind viele Symbole der Freimaurer entlehnt.
Damit liegen die Wurzeln der Freimaurerei in der Bauhüttentradition mit Spuren mystischer Überlieferungen des Abendlandes und des Orients. In Bezug auf den Orient lassen sich gewisse Ähnlichkeiten zu den islamischen Derwisch- Bruderschaften (Sufismus) erkennen, deren erste Gründungen bereits in das 12. Jahrhundert zurückreichen.
Die allgemeine Popularität der Freimaurer in der Bevölkerung rief bald die Katholische Kirche auf den Plan, die mit Kritik und Verboten versuchte, diese zu unterdrücken. Am schärfsten ging die spanische und portugiesische Inquisition gegen die Freimaurer vor. Giacomo Casanova, der 1750 in den Bund der Freimaurer aufgenommen worden war, wurde am 27. Juli 1755 in Venedig wegen Freimaurerei verhaftet und zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt, ohne das ihm das Strafmaß mitgeteilt wurde. Aber schon am 1. November gelang ihm die Flucht aus den Bleikammern. Er entging der Inquisition.
Weiter geht’s beim nächsten Mal.
Liebe Küsse von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil: Diana