Weihnachtsfest 2018

Mit dem folgenden Gedicht von Erich Kästner grüßen wir alle Besucher unserer Seite und wünschen erholsame Feiertage!

Ihre Anja

 

Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.

Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.

Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, dass man’s versteht.

Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.

Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.

Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
„Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht.“

(Erich Kästner)

Der 21. Dezember – Die Wintersonnenwende

Es ist mal wieder soweit;  kurz vor Heiligabend haben wir den kürzesten Tag im Jahr, die Wintersonnenwende.
Diese ist zugleich auch der offizielle Winteranfang und kündigt auch das wieder länger werden der Tage an.
Ab jetzt wird es früh ein paar Minuten eher hell und abends ein paar Minuten später dunkel.
Die finstere Jahreszeit ist nun bald vorbei,  und die schönen Sonnenstunden im meist frostigen, klaren Februar rücken näher. Die Menschen in früheren Zeiten trafen sich zur Wintersonnenwende an rituellen Orten, wo sie das Ende des alten Jahres mit seiner mühevollen Arbeit und den Beginn der besinnlichen Ruhezeit feierten.
Es wurden Opfergaben gebracht und in ausgelassener Stimmung auch mit sexuellen Handlungen gefeiert.
Auch in der Nähe von Leipzig gibt es so einen rituellen Platz : das Sonnenobservatorium in Goseck .
Das kann man via Naumburg ganz leicht erreichen. Glaubt mir, der Besuch lohnt sich.
Der Kreis aus inneren und äußeren Holzpfählen strahlt eine gewisse Magie aus: wenn man in der Mitte laut ruft, bricht sich der Schall,  und man hört ein Echo. Ist der 21. Dezember ein klarer Tag, so kann man den Sonnenuntergang genau in dem westlichen Tor beobachten.
Wer möchte, kann auch online für den Erhalt des Kulturgutes spenden. Immerhin ist dieser Kreis älter als die Pyramiden in Ägypten.
Viel Spaß bei eurem Ausflug in die Geschichte des Neolythikum, der Jungsteinzeit mit ihren Hochkulturen in Mitteleuropa, wünscht euch

Eure Diana von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil:   Diana

Nacht und Morgen im Zauberwald

Nach vielen ausgelassenen Tänzen setzten wir uns ermattet nieder, um noch ein schönes Glas des edlen Weines zu genießen und einen Happen zu essen. Und weil man danach so schön satt und zufrieden ist, lud mich der „Waldprinz“ ein, ihm in seine Gemächer zu folgen, weil wir dort etwas Ruhe finden könnten.
So kamen wir in eine Höhle, die sich nach dem Eintreten hoch wie eine Kathedrale öffnete, hunderte Fackeln gaben ein warmes Licht. Ich fühlte mich sofort geborgen dort.
Hinter einer weiteren Felswand waren die Gemächer meines Gastgebers, alles sehr edel und dennoch gemütlich, viele Halbedelsteine glitzerten aus den Felswänden. Man hatte sie dort gelassen und nicht abgebaut.
„Komm und leg dich zu mir, meine Holde.“, erklang süß und einschmeichelnd die Stimme des Prinzen. Und so tat ich es, in seinen Armen ließ ich mich völlig selbstvergessen fallen und genoss den Augenblick.
Er küsste mir erst die Arme, glitt dann weiter mit seinem Mund auf meinen Hals, so dass ich eine Gänsehaut bekam vor wohligem Schaudern. Ich erwiderte seine Zärtlichkeiten und schlängelte mich von hinten an seinem Rücken hoch zu seinem Hals, so dass er ebenfalls erschauderte vor Wonne.
So kam es, dass wir uns über eine lange Zeit miteinander beschäftigten und jeder den anderen in höchster Ekstase spüren konnte. Ich kam zuerst mit ein paar lauten Schreien, die lustvolle Feuchtigkeit floss aus mir heraus. Kurz danach zitterte er in mehreren Wellen, auch er war nicht gerade leise beim Sex.
Glücklich und ermattet schliefen wir ein…..sooo schön.
…Vogelgezwitscher weckte mich am Morgen. Ich kam zu mir und war allein. Neben mir lagen die Sachen des Prinzen im Moos. Aber war das nicht wieder die selben Stelle, an der am Nachmittag zuvor mein Abenteuer begonnen hatte?
Das Bächlein plätscherte, und ich ging hin, um nach meinem Begleiter zu sehen, der wohl dort badete, weil ja seine Kleidung noch bei mir lag. Am Bach angekommen sah ich ihn…..den Wolf vom Abend zuvor! Er trank das kalte klare Wasser, kam dann zu mir und sah mich an. Ich glaubte, die Augen des Prinzen zu sehen…  Ein kurzes um mich Herumstreichen, und schon verschwand der Wolf im Wald…. und ich war allein. Ich hatte den Herrn des Waldes getroffen und meine Liebesnacht, die war wohl nur ein schöner Traum im Banne des Zauberwaldes….

Liebe Grüße von deiner Diana
von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil:   Diana

Eine winterliche Fantasie

Mein Lieber,

bitte schließe deine Augen und stell Dir vor, Du verbringst diesen Abend in einer Almhütte in den Alpen:
Der Duft von Tannennadeln hängt in der Luft, und vor den Fenstern fällt der Schnee in dicken Flocken aus den Wolken. Du sitzt in einem gemütlichen Sessel in eine kuschelige Decke gehüllt und lauscht dem Knistern des Kaminfeuers. Alles ist ruhig und friedlich. Ein Glücksgefühl durchströmt Dich wie in Kindertagen, als die Welt noch in schönster Ordnung gewesen ist…..

Sei gegrüßt von Deiner etwas melancholischen Petra
von Cosi-Escort Leipzig

Zu meinem Profil: Petra

Dämmerung im Zauberwald


Nun standen wir bei der Felswand. Mein Begleiter verband mir die Augen. Nur damit ich später keiner anderen Person den Weg in sein Reich zeigen könne, versicherte er mir. Ich hoffte, dass er die Wahrheit sprach. Etwas mulmig war mir schon dabei, weil es schon langsam auf den Abend zuging und die Dämmerung heraufzog. Ich wusste ja nicht, wo ich mich befand und war auf seine Führung angewiesen. So fügte ich mich schließlich und ließ mich von ihm auf dem geheimen Pfad in sein Reich geleiten.
Als wir eine Weile über Stock und Stein gegangen waren, nahm er mir die Augenbinde ab. Ich sah in der Ferne einige Feuer brennen und leise erklang Musik, zu der augenscheinlich viele Menschen um die Feuer tanzten und offenbar etwas feierten.
Sie waren sehr ausgelassen, es gab wohl viel Grund zur Freude. „Was wird hier gefeiert?“, fragte ich meinen Begleiter. Der antwortete mir: „Mein Volk feiert in diesen Tagen den scheidenden Herbst mit seiner reichen Ernte und den beginnenden Winter, den Beginn der besinnlichen, ruhigen Jahreszeit.“
„Dein Volk?“, fragte ich. „Bist du denn ein König?“ „König ist mein Vater, ich bin ein Prinz in diesem Reich.“
Jetzt betrachtete ich ihn mir genauer und stellte fest, dass er gekleidet war wie aus einer Zeit, als die Märchen noch lebendig waren. Na so was?
Ich bekam von einem Diener einen schönen Kelch edlen Weins gereicht, und wir prosteten uns zu auf die glückliche Zeit.
Der Wein berauschte mich, und ich sah hunderte Glühwürmchen um mich herumkreisen. War das die Festbeleuchtung des Waldes und seiner Bewohner?
Irgendwie fühlte ich mich leicht und beschwingt und wollte tanzen. Mein Prinz zog mich fort in den wogenden Reigen der glücklichen Menschen. Und so verging die Zeit wie im Flug. Heute wollte ich auf keinen Fall nach Hause zurück.
Warum auch, wo es doch so schön war dort…..

Liebe Küsse sendet dir
deine Diana von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil:   Diana

Lebensweisheiten

 

Das worauf es im Leben am meisten ankommt, können wir nicht voraussehen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat.

(Wind, Sand und Sterne)
Antoine de Saint-Exupéry


Mein Lieber!

Für alle Lebenslagen gibt es „Lebensweisheiten“. Man weiß eigentlich alles. Doch hat man Geschriebenes vor sich, denkt man doch noch einmal darüber nach (oder auch nicht…).
Eine solche möchte ich Dir heute jedoch schicken, für ein gelingendes Wochenende in dieser tristen Jahreszeit:
Erwachst Du am Morgen, führ Dir vor Augen, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben, zu atmen und sich freuen zu können. Die Dinge gelingen da am besten, wo wir sie nicht allzu ernst nehmen. Ja, plötzlich passt ein Stein, als müsste es so sein, zum anderen. Ein liebevolles Wort für einen besonderen Menschen ist ein kleines Mitbringsel des Herzen.

Ich wünsche Dir erholsame freie Tage.
Schön wäre es, würde ich von Dir hören.

Deine Petra von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil: Petra

Träume und Begegnungen im Zauberwald


Neulich ging ich wieder mal im Wald spazieren, es war noch ein schöner, warmer Tag, und so setzte ich mich ins Moos, um nach langem Wandern etwas auszuruhen, bevor ich meinen Heimweg antreten wollte.
Ich lag so schön entspannt da und sah die Baumwipfel über mir, wie sie sich leise im Wind hin und her wiegten.
Das sanfte vor sich hin rauschen eines kleinen Bachs lullte mich ein. So glitt ich langsam in das Reich der Träume …
Ein schöner junger Mann weckte mich ganz sanft, er streichelte zärtlich meine Wange und lächelte mich an, als ich erwachte. Ich setzte mich auf und fragte ihn nach der Uhrzeit. Er antwortete mir, dass die Zeit völlig egal ist, weil er mir  jetzt etwas Schönes zeigen wolle. „Was?“, wollte ich wissen. Er antwortete, dass er mir sein geheimes Reich zeigen wolle, in dem er lebt, und wo ein anderer Zeitgeist herrscht, ohne Druck und Hektik.
„Ihr Menschen habt verlernt, euch zu entspannen und gegenseitig Freude zu bereiten“.
Darüber wunderte ich mich sehr, weil er ja auch ein Mensch war. Wieso sagt er, „ihr Menschen“?
Nichts desto trotz folgte ich ihm. Er führte mich an der Hand tiefer in den Wald bis zu einer Felswand.
Dort sah ich oben einen Wolf, der sofort aus meinem Blickfeld verschwand. Das fand ich sehr schade, gern hätte ich dieses schöne Tier noch eine Weile länger betrachtet. Aber mein „Waldmensch“ meinte, ich hätte später noch die Gelegenheit, seine Freunde zu sehen.
Hmm? Das klang wieder sehr seltsam.
Beim nächsten Mal erfährst du, wie die Geschichte weitergeht.

Bis dahin sei lieb geküsst
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil:   Diana

Der heilige Martin und der Martinstag

Quelle: LVZ

Martin wurde der Legende nach im Jahre 316 nach Christus als Sohn eines römischen Offiziers im heutigen Ungarn, damals hieß die Provinz Pannonien, geboren. Aufgewachsen ist er in der Stadt Pavia in Italien.
Mit 15 Jahren ging auch er zur römischen Armee, wurde Soldat und bald darauf Offizier. Schon damals war er ein sehr hilfsbereiter Mensch.
An einem Februarmorgen kehrte der 22jährige Martin von einem nächtlichen Ritt heim. Es war ein harter Winter mit klirrendem Frost, zudem tobte ein Schneesturm.
Gerade als Martin zum Stadttor hineinreiten wollte, kam aus einer Nische im Torbogen ein zerlumpter Bettler heraus.
Er flehte den Reiter an:“Eine milde Gabe, bitte, guter Herr!“. Martin sah, dass der Bettler halb erstarrt war vor Frost, sein zerschlissenes Gewand hing ihm nur noch in Fetzen vom Leib, und er fror erbärmlich.
Martin hatte schon seinen Sold an arme Bauern weggegeben, damit sie ihre Steuern zahlen konnten, so hatte er kein Geld mehr bei sich. Was tun?
Kurzentschlossen nahm er seinen weiten roten Mantel, halbierte ihn mit seinem Schwert und warf die eine Hälfte dem Bettler über seine Schulter. Die andere Hälfte behielt er. So überlebte der Bettler den Schneesturm, und Martin hatte eine gute Tat vollbracht. In der folgenden Nacht erschien ihm der Bettler im Traum und gab sich als Jesus Christus zu erkennen. Nach diesem Ereignis ließ Martin sich taufen, er verließ den Militärdienst und ging in die französische Stadt Poitiers zu Bischof Hilarius, der sein Lehrer wurde. Da Martin so ein hilfsbereiter Mensch war, liebte ihn die Bevölkerung und bat ihn, Bischof der Stadt Tours zu werden.
Doch Martin fühlte sich nicht würdig genug, diese Aufgabe zu erfüllen. Er versteckte sich in einem Gänsestall vor dem Leuten, die ihn mit Laternen in der Hand suchten. Die Gänse in ihrem Stall schnatterten so laut,dass sie Martin verrieten – und zur Strafe ließ Martin sie dann alle braten.
Daher kommt der Brauch, dass man am 11. November in vielen Gegenden eine Martinsgans isst und mit der Laterne geht.
Martin wurde schließlich doch noch Bischof und blieb fast 30 Jahre im Amt.

Sei ganz lieb geküsst
und viel Spaß beim Martins-Gans-Essen
wünscht dir deine
Diana von Cosi Escort Leipzig

Leipzig im Herbst

Als ich kürzlich in Leipzig einen Spaziergang machte und um mich herum die bunten, herunter gefallenen Blätter raschelten, fiel mir dieses  Gedicht von Joachim Ringelnatz ein

Herbstliche Wege

Eine trübe, kaltfeuchte Wagenspur:
Das ist die herbstliche Natur.
Sie hat geleuchtet, geduftet und trug
Ihre Früchte. – Nun ausgeglichen,
Hat sie vom Kämpfen und Wachsen genug. –
Scheint’s nicht, als wäre alles Betrug
Gewesen, was ihr entwichen?

Das Händesinken in den Schoß,
Das Unbunte und Leise,
Das ist so schön, daß es wiederjung
Beginnen kann, wenn Erinnerung
Es nicht klein macht, sondern weise.

Ein Nebel blaut über das Blätterbraun,
Das zwischen den Bäumen den Boden bedeckt.

Wenn ihr euren Herbst entdeckt:
Dann seid darüber nicht traurig, ihr Fraun.

 

Ich wünsche allen Besuchern unserer Seite ein erholsames, schönes Wochenende.

Beste Grüße,

Ihre Anja

von Cosi-Escort Leipzig

 

 

Heiß, noch heißer…..

 


Mein Lieber,

heute sollst Du Deine Neugierde gestillt bekommen; Du möchtest ja sicherlich wissen, wie das gemeinsame Spiel im Whirlpool weiterging… Nun, wir hatten Glück, denn der Pool wartete quasi auf uns – Nach ausgiebigem Genießen und ruhevollem Erholen erfrischten wir uns mit diversen Getränken, die mein Freund servierte. Das um uns herum sprudelnde Wasser weckte erneut die Lust. So setzte sich unsere junge Geliebte mit einem tiefen Seufzer rückwärts auf ihren Schatz. Da das warme Wasser das Seinige dazutat, wurde er regelrecht überrumpelt, doch auf eine unwiderstehliche Weise. Von diesem Anblick aufgegeilt, kam ich mit meiner offenen Scham der flinken Zunge meines Freundes näher, so dass er in ihr versank. Wir trieben es bis zum Höhepunkt und konnten unsere Wollust auch nicht unterdrücken, so dass sich der Raum füllte mit Anderen, die an unserer Freude teilnahmen. So beobachtet zu werden, war wiederum eine neue Erfahrung für das jungen Paar. Sie genossen es sichtlich. Nach dieser Aktion musste sich erst einmal gestärkt werden.
Für heute, mein Lieber, soll es das erst einmal gewesen sein. Ich möchte Dir eine aktive Woche wünschen, in jeder Hinsicht…

Deine Petra von Cosi-Escort Leipzig

Zu meinem Profil:   Petra