Die Illuminaten

Über die Ziele der Illuminaten herrscht unter Verschwörungstheoretikern ein breiter Konsens vor, da man nicht genau weiß, wer oder was die Illuminaten sind. Sie strebten die Weltherrschaft an und haben die Weltgeschichte seit Jahrhunderten maßgeblich beeinflusst und so ziemlich jeden Krieg, jede Revolution sowie jedes andere einschneidende historische Ereignis initiiert und größtenteils auch finanziert, ganz gleich, ob es sich um die französische Revolution, den ersten oder zweiten Weltkrieg handelte. Auch die Oktoberrevolution und Hitlers Machtergreifung sollen auf das Konto der „Erleuchteten“ gehen. Die Fäden der Weltpolitik ziehen sie angeblich in beträchtlichem Maße über Organisationen wie die „Bilderberger“ oder die „Trilaterale Kommission“. Ihre Techniken der Einflussnahme beinhalten die gezielte Unterwanderung anderer einflussreichen Organisationen wie zum Beispiel bestimmter Freimaurerlogen, die Rekrutierung von Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Militär aus den eigenen Reihen sowie das Befördern erpressbarer Personen in wichtige Positionen.
Historisch betrachtet wird zwischen zwei Herkunftssträngen unterschieden. Zum einen wird ihr Ursprung zwischen dem Anbeginn der Zeit und dem Mittelalter gesucht, wobei die These, der erste Illuminatus namens Gruad habe 30000 vor Christus über Atlantis geherrscht, wohl eher ins Reich des Mythen zu verweisen ist. Viel plausibler klingt hier schon die Theorie, die Illuminaten seien erstmals im Spanien des 16. Jahrhunderts unter dem Namen „Alumbrados“, (Die Erleuchteten) in Erscheinung getreten.Wegen ihrer mystischen Interpretation der christlichen Religion sah sich diese aus abtrünnigen Jesuiten und Franziskanern bestehende Gruppe dann auch der Verfolgung durch die Inquisition ausgesetzt.
Meistens sind jedoch, wenn von den Illuminaten die Rede ist, die sogenannte „Bayerischen Illuminaten“ gemeint, die am 1.Mai 1776 von Adam Weishaupt, einem Ingolstädter Universitätsprofessor und ehemaligen Jesuiten gegründet wurden und sich freimaurerischer Rituale bedienten.

Mehr dazu erfährst du beim nächsten Mal
Liebe Grüße und Küsse
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Geheime Bünde und geheime Gesellschaften

Der Templerorden

Gegen Ende des 11. Jahrhunderts vereinte das christliche Abendland seine militärischen Kräfte zu mehreren Kreuzzügen. Die kriegerische Bewegung hatte Papst Urban II. 1095 auf der Synode zu Clermont-Ferrand ausgelöst. Empört verkündete er, dass das Heilige Jerusalem von Ungläubigen eingenommen worden sei und befreit werden müsse. Peter von Amiens (gestorben 1115) folgte der Aufforderung und zog mit einer begeisterten, aber unorganisierten Heerschar nach Jerusalem. Die Niederlage der frommen Männer war vorprogrammiert; sie hatten wegen fehlender militärischer Ausbildung und ungenügender Bewaffnung keine Chance.
Gottfried von Bouillon war erfolgreicher. Unter seiner Führung vereinten sich nord- und südfranzösische, lothringische, flämische und normannische Ritter, sie eroberten 1099 Jerusalem und gründeten dort ein „christliches Königreich“.
Im Jahr 1118 sollen Hugo de Payens und acht weitere französische Kriegsleute in den Ruinen des Tempels von Jerusalem die „Arme Ritterschaft Christi vom salomonischen Tempel“ gegründet haben. Erst 11 Jahre später, also 1128, wurde in Troyes der Templerorden offiziell ins Leben gerufen. Hauptaufgabe der Templer war es ursprünglich, die Pilgerwege ins heilige Land zu sichern, denn Überfälle von Sarazenen aus dem nordarabischen Raum waren an der Tagesordnung. Mit der Aufgabe als Schutzmacht begnügten sich die Ordensritter bald nicht mehr, je mächtiger der Orden wurde, desto wohlhabender wurde er auch. Kaufleute ließen sich von den Rittern schützen, dafür stifteten sie Geld, Gut und Grundstücke an die Templer. In Sachen Finanzen waren die Templer echte Pioniere, sie „erfanden“ sozusagen das Bankwesen.
Wenn ein Händler in einer fernen Hafenstadt Waren einkaufen wollte, musste er große Gefahren auf sich nehmen. Er war mit großen Mengen Münzgeld unterwegs und stellte damit ein lohnendes Ziel für Räuberbanden dar. Die Templer führten den „Wechselverkehr“ ein. Jetzt konnte der Kaufmann in seiner Heimatstadt das Geld zur örtlichen Komturei bringen, erhielt dafür einen Wechselbrief, den er dann, in der Hafenstadt angekommen, in der dortigen Komturei wieder gegen Münzen einlöste. Nun konnte er seine Geschäfte mit Bargeld tätigen.
Weiter geht’s nächste Woche.
Bis dahin sei lieb geküsst
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Pech oder Glück?

Wie versprochen, geht es heute weiter mit dem Artikel über Aberglauben:

Freitag, der 13.

Freitag,der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren können, jedoch weisen Statistiken darauf hin, dass dem nicht so ist. In der jüdischen Tradition aber auch bei den Japanern gilt die 13 als Glückszahl.
Der US-amerikanische Börsenkrach von 1929 begann bereits an einem Donnerstag, blieb aber im öffentlichen Bewusstsein später als Freitag, der 13. haften, weil durch die Zeitverschiebung in Europa schon der nächste Tag begonnen hatte. Allerdings gab es bereits zweieinhalb Jahre vor den Ereignissen an der New Yorker Börse  einen deutschen schwarzen Freitag an der Börse Berlin. Der Börsenkrach am 13. Mai 1927 ließ den Aktienindex des Statistischen Reichsamtes innerhalb eines Tages um 31,9 Prozent einbrechen.
Eines der ersten bezeugten Ereignisse, die auf einen 13. fielen, war die im Oktober 1307 vom französischen König Philipp IV. befohlene Verhaftung aller Mitglieder des Templerordens in Frankreich. Schon Tage zuvor wurden an alle Dienststellen des Landes versiegelte Umschläge mit den Haftbefehlen versandt.
Diese mit Akribie durchgeführte Aktion führte letztlich zur Auflösung des Templerordens durch die päpstliche Bulle „Vox in Excelso“ am 22.März des Jahres 1312.
Einer Legende zufolge soll der letzte Großmeister der Tempelritter, Jaques de Molay, an einem Freitag, den 13. auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden sein.
Aber davon erfahrt ihr beim nächsten Mal.

Bis dahin viele heiße Küsse
von eurer Diana von Cosi Escort Leipzig

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Magst Du Hexen?

Die Walpurgisnacht

Der Name Walpurgisnacht leitet sich von der Heiligen Walburga ab, einer Äbtissin aus England (710- 779 nach Christus). Der Gedenktag der Heiligen wurde im Mittelalter am 1.Mai gefeiert. Traditionell gilt die Nacht vom 30.April auf den 1.Mai als die Nacht, in der Hexen auf dem Brocken, aber auch auf anderen erhöhten Orten ein großes Fest abhielten.
Viele Walpurgis-Rituale lebten in bäuerlichen Maibräuchen fort. So schützte man seinen Hof durch nächtliches Peitschenknallen, ausgelegte Besen und Maibüsche. Der Maibaum, meist eine Birke, ist Fruchtbarkeitssymbol und Darstellung des Weltenbaums. Zu Walpurgis werden die Maibäume aus dem Wald in den Ort geholt, um sie der Liebsten vor das Haus zu stellen. In der Dorfmitte wird um den Baum herum getanzt.
Rituelle Liebesakte auf den Feldern sollten in vorchristlicher Zeit die menschliche Fruchtbarkeit auf den Ackerboden übertragen. Eine besondere Rolle spielten dabei die „Brautstein“ genannten Monolithen im Wendland (z.B. in Woltersdorf und Trebel), die man für versteinerte Brautpaare hielt. Es soll Sitte gewesen sein, dass in der Walpurgisnacht Mädchen mit entblößter Scham über diese Steine rutschten, um sich so ihren Liebhaber zu wünschen.
Beim Maisprung ist es Brauch, dass Verliebte gemeinsam den Sprung über das etwas heruntergebrannte Feuer wagen.
In den Schweizer Alpen haben sich sogenannte „Tanzbödeli“ erhalten, das sind Orte, an denen sich während der Calvinisierung trotz 150 Jahre währenden Musik- und Tanzverbotes die Jugend traf, um heimlich zu feiern….
Auch die Menschen damals haben sich nur ungern ihr Vergnügen verbieten lassen.

Einen schönen Tanz in den Mai zur Walpurgisnacht am 30. April wünsche ich euch allen.
Eure Diana von Cosi Escort Leipzig

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Bist Du abergläubisch?

„Der Aberglaube ist die Poesie des Lebens; deswegen schadet’s dem Dichter nicht, abergläubisch zu sein.“
Goethe in “ Maximen und Reflexionen“

Bis ins letzte Jahrhundert war in weiten Teilen der Bevölkerung noch der Glaube an übersinnliche Mächte und Kräfte maßgeblich, so konnte man an Althergebrachtem und Altbewährtem besser festhalten.
Jedem von uns ist doch schon mal eine schwarze Katze über den Weg gelaufen….von links nach rechts bringt Schlecht’s. Schwarz galt im Mittelalter als Farbe des Dämonischen und links als die „schlechte Seite“.
„Spinne am Morgen bringt Kummer und Sorgen“, den Spruch kannten doch schon unsere Großeltern. Doch das arme Krabbeltier hatte ganz und gar nichts mit der Entstehung dieses Spruches zu tun. Ursprünglich war damit das Spinnen gemeint, mit dem sich Frauen etwas dazu verdienen konnten. Wer das schon am Morgen tat und nicht erst beschaulich am Abend, hatte allen Grund zur Sorge…Armut.
Die krabbelnden Spinnen galten allerdings als Boten von Teufeln und Hexen.
Der zerbrochene Spiegel war wahrlich ein großes Unglück, dieser Glaube ist uralt. In der Antike glaubten die Menschen, dass in dem damals sehr wertvollen Gegenstand die Seele des Betrachters gefangen sei. Zerbrach ein Spiegel, so drohte also auch dem Betrachter Unheil.
Verschüttetes Salz bringt Unglück. Zu früherer Zeit, als das Salz zuweilen mit Gold aufgewogen wurde, war demjenigen, der es verschüttete, tatsächlich ein Unglück passiert.

Über Freitag,den 13. erfährst du mehr im übernächsten Blog, erst ist ganz pünktlich die „Walpurgisnacht“ dran.
Bleib schön neugierig und laß dich fest umarmen
von Deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Es wird wieder mal Zeit fürs Wünschen….

Im April erwartet uns ein tolles Schauspiel am Himmel, die Lyriden. Das ist ein Sternschnuppenstrom, der seinen Ausstrahlungspunkt im Sternbild Leier hat, das wir zu dieser Zeit im Nordosten sehen können. Vom 16. bis zum 25. April sind die Sternschnuppen zu bewundern.  Das Maximum des Himmelsereignisses tritt in der Nacht vom 22. zum 23.April ein. Dabei flammen bis zu 20 Meteore pro Stunde auf, die mit ca. 50 km pro Sekunde, das sind 180 000 km pro Stunde, in die Erdatmosphäre eintreten und verglühen. Eine Reise von der Erde zum Mond würde bei gleicher Geschwindigkeit nur 2 Stunden dauern.
Als Quelle der Lyriden wurde ein Komet namens „Thatcher“ ausgemacht, der die Sonne auf einer elliptischen Umlaufbahn von 415 Jahren Dauer umrundet. Entdeckt wurde „Thatcher“ am 4.4.1861 vom Amateurastronomen Albert E. Thatcher, von New York aus.
In manchen Jahren gab es deutlich höhere Fallraten; so wurden 1982 in Nordamerika 250 Lyriden pro Stunde gezählt. Einen regelrechten Ausbruch gab es 1922, als in Polen bis zu 600 Meteore pro Stunde registriert wurden. Die Aktivitäten der Lyriden lassen sich bis weit in die Vergangenheit verfolgen. So berichtete der chinesische Provinzfürst Zhuang im Jahre 687 vor Christus, dass es im Frühjahr Sterne regnete.
Also dann nicht zaudern und wünscht euch alles, was das Herz begehrt. Nur niemandem verraten, sonst geht’s nicht in Erfüllung!

Heiße Küsse sendet dir
deine Diana von Cosi Escort Leipzig

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Alte Osterbräuche

 

Am Wochenende nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang ist Ostern, das größte Fest der Christenheit.
Auch wenn es heutzutage zu Weihnachten hoch her geht, ist doch Ostern seit über 1700 Jahren das wichtigste Fest im Kirchenkalender. Das Wort Ostern geht wahrscheinlich auf eine germanische Frühlingsgöttin namens „Eostrae“ zurück, zu deren Ehren in dieser Jahreszeit ein Fest gefeiert wurde.
Was aber haben nun die Hasen und die Eier mit Ostern zu tun? Beide gehören zu den vorchristlichen Bräuchen, denn Hase und Ei gelten seit Urzeiten als Symbol für Fruchtbarkeit und den Beginn eines neuen Lebens. Dafür stehen auch die Feiertage zu Ostern.
Der Hase könnte sogar das heilige Tier der Göttin „Eostrae“gewesen sein.
Darüber hinaus wurde an Ostern einfach aufgegessen, was vorher ins Haus gekommen war.

Sei lieb geküsst
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Die Abenteuer von Leiff Eriksson

Die Kost der Wikinger auf ihren Entdeckerreisen war bei weitem nicht so üppig wie auf den Britischen Inseln zuvor: über Torf geräuchertes
Lamm oder Stockfisch war sehr gewöhnungsbedürftig. Der Sage nach geriet Leiff Eriksson mit seinen Männern von Grönland aus in einen Sturm und wurde von seinem eigentlichen Kurs abgetrieben. Er landete an mehreren Küsten des heutigen Kanada. An einem Landstrich schickte er ein paar Männer aus, um das Land zu erkunden, zurück kamen sie mit Getreideähren und Weinreben,deshalb nannten sie das Land „Winland“, das heutige Neufundland. Bei Ausgrabungen in der heutigen Zeit fand man in Neufundland einen Brennofen, wie ihn die Wikinger vordem in Skandinavien und Island benutzten. Damit könnten sie Eisen aus erzhaltigem Gestein hergestellt haben, vor allem für die Schiffsnägel. Für ein großes Wikingerschiff wurden etwa 7000 Nägel gebraucht.
Doch wie kamen Butternüsse, ähnlich der Walnüsse, hoch in den Norden Kanadas ?
Weiter südlich in „Hope“,wie die Wikinger eine weitere Region nannten, wuchs Wildgetreide, es gab Butternüsse und Weintrauben, dort überwinterten viele der Wikinger und brachten von dort aus die Lebensmittel und Pflanzen mit in den Norden. In Neufundland bemerkten die Wikinger, das sie dort nicht allein waren. Die Ureinwohner Amerikas zeigten sich zuerst friedlich gegenüber den Fremden und trieben Handel mit ihnen. Sie konnten die von den Nordmännern gefertigten Speerspitzen aus Metall sicher gut gebrauchen.
Später jedoch kam es zu Kämpfen, bei denen die Ureinwohner zahlenmäßig überlegen waren. Die letzte Aussage in den Überlieferungen der Wikinger lautete:“ Dies ist ein fantastisches Land, aber es ist schon von anderen Menschen bewohnt, die sich gut verteidigen können!“.
Mehr als die alten Überlieferungen zeigt sich ein anderer Aspekt,der Beweis sein könnte,das die Wikinger zu dieser Zeit dort waren. Die gefundenen Schlackereste der Eisenverarbeitung stammen ziemlich sicher von Wikingern. Sie waren die einzigen Menschen,die in dieser frühen Zeit Eisen hergestellt haben.

Sei lieb umarmt von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Die Wikinger werden friedlicher….

Im Jahr 876 nach Christus machen die Wikinger die Stadt York zu ihrer Hauptstadt, jetzt werden sie erfolgreiche Händler und Entdecker.
Eine Münze aus dem York der Wikingerzeit zeigt neben dem Donnergott Thor auch christliche Symbole, ein Zeichen, dass Wikinger und Christen friedlich dort zusammenlebten. In Skandinavien wiederum fand man Münzen aus den Süden, usbekische Dirham. Auch russische Münzen gab es dort, die wohl von den zahlreichen Flussfahrten der Wikinger gen Süden mitgebracht wurden.
Die Funde von Hühner-,Gänse-,Waldgeflügelknochen und Fischgräten in York beweisen, es gab sehr gutes Essen zu dieser Zeit, den Leuten ging es gut. Schottland und die Färöer Inseln sind das Sprungbrett nach Island, wo damals noch ein wärmeres Klima herrschte. Häuser aus Torfziegeln wurden dort erbaut. Fest steht, dass die Wikinger weiter nach Westen gesegelt sind als je ein Europäer zuvor.
Von Island bricht einer der Wikinger mit seinen Männern nach Grönland auf: Erik, der Rote musste aufgrund eines Urteils seines Clans seine Heimat Island verlassen, er hatte sich einiger Vergehen schuldig gemacht.In Grönland angekommen, wurden sie dort sesshaft für die Winter, in den Sommern fuhren sie auf Erkundungen weiter über die Meere. Steingebäude und auch eine Kirche erbauten die Wikinger in Grönland, offensichtlich waren die meisten von ihnen nun zum Christentum konvertiert. Es war ein gutes Leben dort, denn Grönland war über 500  Jahre lang besiedelt, bis das Klima wieder kälter und das Leben auf Grönland unmöglich wurde.
Doch wie ist es den Nordmännern gelungen, nach Nordamerika zu kommen? Ein Nachkomme Erik des Roten wagte dieses Abenteuer, sein Name war Leiff Eriksson. Mehr dazu erfährst du nächste Woche.

Bis dahin liebe Küsse
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Weiter gehts mit den Wikingern…

Ein schottischer Mönch schrieb im 9. Jahrhundert über die Überfälle der Wikinger:“Die Heiden verwüsteten alles, raubten, mordeten und plünderten !“. Unvorstellbar, welche Angst und Schrecken die Nordmänner verbreiteten, wo immer sie auch anlandeten. Doch vor einem hatten selbst die Wikinger Angst: Auf den Hebriden hörten sie nachts unheimliche Schreie von mystischen, unheimlichen Wesen. Die abergläubischen Nordmänner fürchteten, ihr Ende sei nahe. Später kam heraus, dass diese Schreie einen natürlichen Ursprung hatten: Basstölpel . Die arktischen Vögel starteten tagsüber zur Futtersuche und kamen oft nachts erst zurück. Um ihren Nachwuchs auch im Dunkeln finden zu können, riefen sie nach ihren Jungen, die schon hungrig auf die Eltern warteten. Am Tage jedoch verstummten die unheimlichen Rufe, da sahen die Meeresvögel genug und mussten nicht mehr lautstark nach ihren Jungen rufen. Späteren Berichten anderer Seefahrer zufolge, sangen auf den Hebriden Sirenen, um die Seeleute anzulocken und ins Unglück zu stürzen. Auch das waren keine Geister aus der Unterwelt, sondern Seehunde, die dort in Höhlen lebten und deren Heulen von den Hohlräumen im Gestein widerhallten und so den Klang verstärkten. Auf den Shetland- Inseln wurden später Karneol- Perlen aus Indien gefunden. Wie kamen die dahin? Auf jeden Fall ist das ein weiterer Beleg für Handelsbeziehungen der Wikinger mit dem Festland Europas, wo die Schmucksteine aus Indien durch Tauschhandel erworben wurden, über Händler aus dem fernen Orient.
Weiteres erfahrt ihr nächste Woche, bis dahin seid ganz lieb umarmt

von Eurer Diana von Cosi Escort Leipzig

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