Nachthimmel im August

 

 

Quelle:  N 24
Die Perseiden, auch Laurentius-Tränen genannt

Wie jedes Jahr im August kreuzt die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne eine Wolke winziger Teilchen, die der Komet „Swift Tuttle“ auf seiner Bahn um die Sonne hinterlassen hat. Trifft die Erde auf die kosmische Staubspur dieses alle 133 Jahre wiederkehrenden Kometen, dringen eine Menge der oft nur stecknadelkopfgroßen Partikel mit ca 60 Kilometer pro Sekunde in die Erdatmosphäre ein.In einer Höhe von 80 bis 100 Kilometern erzeugen die kleinen Staubteilchen dann die Lichterscheinungen, die wir Sternschnuppen nennen. Bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde können dann am gesamten Himmel aufleuchten, meist sieht der ungeübte Beobachter so um die 10 bis 20 Meteore. Günstig zum Beobachten ist eine große Wiese fernab der Stadt, denn die urbanen Lichtquellen erschweren die Sicht sehr.
Das Maximum erreicht der Perseiden-Schwarm in der Nacht vom 12. zum 13. August ab ca 23 Uhr, aber auch in den Nächten davor und danach kann man noch etwas davon sehen.
Tränen des Laurentius heißen die Perseiden im Volksmund, weil der heilige Laurentius unter der Herrschaft des römischen Kaisers Valerius am 13. August des Jahres 258 nach Christus als Märtyrer starb. Es heißt, dass nach seinem Tod jedes Jahr der Himmel brennende Tränen weinen würde, um seinen Tod zu betrauern.

Viel Spaß beim Sternegucken wünscht dir ganz lieb

Deine Diana von Cosi Escort Leipzig

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Qatna, einst eine wichtige Handelsmetropole

Der Lapislazuli stammt aus Afghanistan, über Mesopotamien und Babylon wurde er von Händlern nach Qadna gebracht, ein Beleg dafür, dass Qadna ein wichtiges Handelszentrum war und so zu seinem immensen Reichtum kam.
Es gab Zinn aus Asien. Silber aus Anatolien.
Ein großer See war dort auch zu dieser Zeit, weil das Klima damals noch viel feuchter war als heute. im Jahr 2008 stießen die Wissenschaftler auf Zeichen, dass sich Qadna Feinde gemacht haben muss, Brandspuren des Königspalastes deuten darauf hin.
Tutmoses III., auch der Napoleon Ägyptens genannt, betrieb zu dieser Zeit eine expansive Politik und eroberte weite Teile Syriens. Doch Tutmoses III. war nicht der Verursacher der Zerstörung der Königsstadt, auf seinen Tafeln mit den Berichten seiner Schlachten fehlt die Stadt Qadna völlig in den Annalen über die Städte, die er zerstört hatte.
Doch später gefundene Elefantenknochen einer eigenen Art, die in den Sumpfgebieten Orontes gelebt haben, zeigt das Monopol, das die Qadnaer auf Elfenbein hatten.
Die Schlacht des Tutmoses fand in Nija statt, wo er sich rühmte, über 100 Elefanten gejagt zu haben….

Bis zum nächsten Mal umarmt dich ganz lieb

deine Diana von Cosi Escort

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Weiter gehts mit den Ereignissen in Qatna

Die Audienzhalle des Königspalastes hatte gigantische, 10 Meter hohe Säulen aus Zedernholz, das aus dem Libanon kam und zu den  Luxusgütern der Antike zählte. Wandmalereien im minoischen Stil rundeten das Gesamtbild der Audienzhalle und der Thronhalle ab. Bei weiteren Ausgrabungen fand sich unterirdisch eine Grabkammer….und sie war nicht leer. Hatten die Archäologen die Königsgruft von Qadna entdeckt? Figuren aus Basalt rechts und links des Eingangs trugen Mäntel mit wulstigem Saum, die damalige Kleidung der Könige von Qadna. Zwischen Schutt und Trümmern lag eine fast unversehrte Vase aus Ägypten, ein Geschenk des Pharaos Amenophis, dem III.
Ein goldenes Jagdrelief, eine Rosette aus Lapislazuli und Gold, ein Königszepter aus Gold und auch Elfenbeinfunde gab es. Am interessantesten ist ein Löwenkopf aus Bernstein, der von der Ostseeküste des Baltikums stammt.
Doch warum war die Totenkammer so verwüstet, obwohl ja noch alles da war, was man dereinst als Grabbeigabe dort hineingelegt hatte? Ein Totenkult der Könige von Qadna vielleicht? In der großen Grabkammer gab es Bänke zum Sitzen, 3500 Jahre alte Knochenreste von Mahlzeiten wurden auch gefunden. Der Schluss liegt nahe, dass die Lebenden anlässlich bestimmter Zeremonien in die Totenkammer kamen, um im Beisein der Toten zu speisen.
Sei ganz gespannt, wie es beim nächsten Mal weitergeht.

Bis dahin küsst dich heiß und wild
deine Diana von Cosi Escort Leipzig

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Die Königsstadt Qatna

Quelle: ZDF Info
Vor über 3500 Jahren, als die Ägypter zur Großmacht wurden, gab es ein unbekanntes Reich auf dem Gebiet des heutigen Syrien: Qadna. Im Norden gab es das Volk der Hethiter, sie lebten auf dem Gebiet der heutigen Türkei. Die Stadt Qadna hatte riesige Ausmaße, wie Luftaufnahmen aus dem 1. Weltkrieg zeigen, die auch der Archäologie zur Verfügung gestellt wurden. Ein Team aus Italienern, Deutschen und Syrern grub ab 2002 die Ruinen eines Königspalastes aus der Bronzezeit aus. Dabei fanden sie Töpfe aus Alabaster, Keramikgefäße und kleine Tafeln aus Ton mit Keilschrift, einer Schrift der alten Kulturen des Orients. Auf über 350 Tafeln fanden sie das erste Zeugnis des Lebens am Hofe von Qadna, eines Lebens in Reichtum und Überfluss. Zum Beispiel beinhalteten Tafeln die Bestandslisten des Besitzes einer Hofdame: Möbel aus Ebenholz, Schmuck und Messer aus purem Gold befanden sich in ihrem Besitz. Das Gelände der Königsstadt Qadna erstreckte sich über 18000 Quadratmeter. Der Palast allein hatte eine Fläche von
1300 Quadratmetern. Damit gehört der Königspalast von Qadna zu den größten seiner Epoche, der vor allem von seinen Nachbarn völlig unterschätzt wurde. Doch nach und nach lernten die Forscher, die Keilschrift restlos zu entziffern. Dabei erhielten Sie auch Kenntnis von schrecklichen Ereignissen, die sich dort zugetragen hatten.
Doch darüber berichte ich dir beim nächsten Mal.

Bis dahin sei ganz innig geküsst
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Kabarett in Leipzig

Keine Sommerpause und kein Winterloch – Die Pfeffermühle in Leipzig

Neulich war ich mal wieder im Kabarett in Leipzig. Die „Pfeffermühle“ mitten im Zentrum von Leipzig bringt zur Zeit die „Fairboten“, ein genialer Mix aus Polit-Kabarett, Alltagssituationen und Arbeitsalltag.
Die „Helikopter-Eltern“ werden dabei genauso in den Focus gerückt wie der ganz normale Alltag eines Chefs der versucht, seinem Mitarbeiter ein paar Anweisungen für den Tag zu geben …. mit Hindernissen auf beiden Seiten.
Svetlana erzählt uns ihre Lebensgeschichte, makaber und amüsant.
Auch die Beschreibung der Tiere im Zoo, die ja aus aller Welt kommen, ist voller Seitenhiebe auf die derzeitige Politik und herrlich grenzwertig.

Dazu beweisen die Künstler und Musiker, dass sie richtig gute Musik machen können.
Gegen Schluss des zweiten Teils geben alle noch mal richtig Gas!!!
Das Ganze ist sehr peppig und reißt einen so manches Mal förmlich vom Sessel.
Für Erfrischungen in der Pause ist natürlich auch gesorgt.

Also nix wie hin in die Leipziger Pfeffermühle, es lohnt sich!!!

Liebe Grüße sendet euch eure Diana
von Cosi Escort Leipzig

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Fantastische Himmelsbeobachtungen im Juli

Quelle LVZ

Für den Juli sagen die Wissenschaftler wieder ein paar astronomische Ereignisse voraus, an denen die Sterngucker unter uns ihre helle Freude haben werden.
Am Monatsanfang geht der Mars etwa eine halbe Stunde vor Mitternacht auf, am Monatsende erscheint er schon gegen halb zehn am südlichen Horizont. Im Juli wird Mars zum dominierenden Planeten des Nachthimmels, da die Mars-Helligkeit im Laufe des Monats sehr zunimmt. Durch die weit im Süden gelegene Position im Sternbild Steinbock sorgt die Erdatmosphäre für eine zusätzliche Rotfärbung, ähnlich wie Mond und Sonne beim Auf- und Untergang rötlich verfärbt erscheinen.
Neumond ist am 13. Juli 4.48 Uhr. An diesem Tag ist der Mond mit 357 430 Kilometer Entfernung der Erde am nächsten, was zu Springfluten führt und Spannungen in der Erdkruste nach sich ziehen kann. Wer zu dieser Zeit in Australien oder anderswo im südöstlichen Pazifik ist, kann eine partielle Sonnenfinsternis sehen, der dunkle Neumond bedeckt etwa ein Drittel der Sonnenscheibe.
Saturn im Sternbild Schütze ist weit bis nach Mitternacht zu beobachten, seine Untergänge verfrühen sich von ca. 5.10 Uhr am Monatsanfang bis auf etwa 3.15 Uhr am Monatsende. Venus bleibt weiter der Abendstern.
Die größte Überraschung jedoch ist die Mondfinsternis am 27. Juli; an diesem Tag erreicht der Mond seinen erdfernsten Punkt mit 406 220 Kilometern Entfernung, deshalb sieht man abends den kleinsten Vollmond des Jahres. Um 20.24 Uhr tritt der Mond in den Kernschatten der Erde, von 21.30 Uhr bis 23.14 Uhr hält er sich komplett dort auf. Mit einer Stunde und 44 Minuten wird dies die längste Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts sein.
Die Erde passiert am Abend des 6. Juli ihren sonnenfernsten Punkt mit 152 Millionen Kilometern Abstand.

Schönes Sterngucken wünscht euch ganz lieb
Eure Diana von Cosi Escort Leipzig

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Weiter gehts mit den Freimaurern

Hallo, mein Lieber, diesmal geht es etwas anders,  als ich geplant hatte. Bereits in der vorigen Woche wollte ich Dir abschließend von den Freimaurern berichten. Nun, lies bitte jetzt:
Wie das Symbol des Vergißmeinnicht zum Symbol der Freimaurer wurde, lässt sich auf die Reglements der Weimarer Republik und später der Nationalsozialisten in den Jahren 1933 bis 1945 zurückführen. General Erich Ludendorff tat sich sehr als Kritiker der Freimaurer hervor. Er beschrieb in zahlreichen Schriften die „überstaatlichen Mächte, „, die aus „Juden, Jesuiten und Freimaurern“ bestünden. 1934 ergingen weitere Bestimmungen für die Freimaurerei: Sie hatte dafür Sorge zu tragen, die Orden „arisch“ zu halten. Im Vorfeld des endgültigen Verbots der Freimaurerei waren die Nazis stets darum bemüht, den halbwegs legalen Schein zu wahren und sorgten für eine förmliche Auflösung der Vereine.
Am 17. August 1935 ordnete Innenminister Frick das Verbot der Freimaurerei in Deutschland an.
Seit 1938 wurde von Freimaurern das Vergissmeinnicht als geheimes Zeichen der Zugehörigkeit verwendet.
Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Freimaurer in vielen kommunistischen Staaten, allen voran der Sowjetunion, verboten. Mit einer Ausnahme: Kuba, wo seit 1859 die reguläre und anerkannte Großloge Kubas mit im Jahr 1996 gezählten 314 Logen und etwa 23000 Mitgliedern arbeitet. Offenbar verbot Fidel Castro die Logen nicht, weil der kubanische Freiheitsheld Jose Marti Freimaurer war.
Personen des öffentlichen Lebens, Führungskräfte in Politik und Wirtschaft, aber auch Künstler waren oft Freimaurer. Dadurch erklärt sich der Verdacht, die Freimaurerei sei ein Hort der Klüngelei und Korruption. Freimaurer gerieten in Verdacht, die treibende Kraft hinter der Zerstörung der Sozialordnung weltweit zu sein. Anhänger von Verschwörungstheorien werfen der Freimaurerei vor, in unlauterer Weise die Gesellschaft zu manipulieren, wobei die in den niederen Graden praktizierte humanitäre Arbeit nur als Tarnung der Tätigkeit der Hochgrade diene. So sei die Hochgrad-Freimaurerei ein Instrument zur Unterwanderung der Völker mit dem Ziel, eine Diktatur in einem Weltstaat mit einer einheitliche Weltreligion zu errichten.Dabei wird immer wieder auf die Verquickung von Hochfinanz, (vor allem den Dynastien der Rothschilds und Rockefellers) hingewiesen.

Bis zum nächsten Mal sei ganz lieb umarmt
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig
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Die Assassinen

Dante Alighieri (1265- 1321) schrieb in der „Göttlichen Komödie“:Ein Assassine ist jemand, der andere für Geld tötet.

Ein sehr gefährlicher Geheimbund waren die Assassinen, (Meuchelmörder), die in der arabischen Welt ihren Ursprung hatten. Nachdem Ismail nach dem Tod seines Vaters, des 6. Imams, enterbt wurde, spalteten sich um 770 nach Christus seine Anhänger von den Schiiten ab und nannten sich Ismailiten, deren radikalster Teil später die Assassinen wurden.
Im späten 11. Jahrhundert bereiste Hassan i-Sabbah Nordpersien, wo es ihm gelang, eine große Anhängerschar zu sammeln und sich auf unterschiedliche Weise mehrere Burgen und ein Territorium anzueignen. Er geriet in Konflikt mit den seldschukischen Herrschern. 1092 wurde von ihnen eine Militärexpedition gegen die Ismailiten in Bewegung gesetzt. Der erste politische Mord der ismailitischen Assassinen wurde am 17. Oktober 1092 am seldschukischen Wesir Nizan al-Mulk verübt. Obwohl zu ihrer Zeit bereits „moderne“ Waffen wie Armbrüste und auch Gift verfügbar waren, nutzten sie für ihre Taten immer nur den Dolch.
Der Schock des Einfalls der Kreuzfahrer machten viele für den Glauben der Ismailiten empfänglich und somit war für den Nachschub an immer neuen Rekruten für die Assassinen gesorgt. Ihre meisten Opfer waren sunnitische Muslime, der Herrscher Saladin war Ziel mehrerer erfolgloser Anschläge. Im Jahr 1141 besetzten Assassinen die Burg Masyaf in Syrien. Diese wurde ab 1164 der Sitz des „Alten vom Berge“. 1176 wurde die Burg erfolglos von Saladins Truppen belagert. Um 1230 war ihr Gebiet gefestigt und von den Kreuzfahrern akzeptiert, da die Assassinen offiziell Tribut an den Johanniterorden zahlten. Christen blieben bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts weitgehend verschont. Eine Ausnahme bildete Konrad von Montferrat, König von Jerusalem, der möglicherweise auf Veranlassung von König Richard Löwenherz ermordet wurde. Das Ende der Assassinen wurde mit dem Einfall der Mongolen in Nordpersien besiegelt.
Hülägü Khan, ein Enkel Dschingis Khans, verhandelte zunächst mit dem Oberhaupt der Assassinen, Rukn ad-Din Hursah, um seine Kräfte bei der Belagerung von deren Burgen nicht zu verschleißen. 1256 fiel die Feste von Alamut. Der mongolische Statthalter ließ unter dem Vorwand, alle wehrfähigen Männer zu erfassen, die Assassinen zusammenkommen und angeblich 12000 von ihnen ermorden. Nach und nach übergaben 1271 die Assassinen ihre Gebiete an den Mamelukkensultan Baibar. Dann verliert sich weitestgehend ihre Spur.

Liebe Grüße und Küsse sendet dir deine Diana von Cosi Escort Leipzig

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Die Freimaurer

Der Name Freimaurer ( Freemason) findet sich zum ersten Mal in Dokumenten der Kathedrale von Exeter aus dem Jahre 1396. Anno 1495 findet er sich in den Reichsstatuten König Heinrichs VII. von England, 1537 nennt die Gilde in London ihre Mitglieder Freemasons. Der Begriff Loge wird bereits im Jahre 1278 in einer Urkunde über den Bau der Vale Royal Abbey erwähnt. Als älteste Freimaurerloge der Welt gilt die Lodge of Edinburgh (Mary’s Chapel)No.1 in Schottland, deren Gründung im Jahre 1599 war. Am 24. Juni 1717 schlossen sich in England vier seit Jahren bestehende Logen zur ersten Freimaurergroßloge, der ersten Großloge von England zusammen. Dieser Tag gilt als das offizielle Gründungsdatum der“modernen“ Freimaurerei. Seitdem feiern weltweit alle Freimaurer den 24. Juni (Johannistag) als höchsten Feiertag.
Viele ältere Traditionen wirken in die Freimaurerei hinein, wobei es unterschiedliche Theorien über die historischen Wurzeln gibt. Einflüsse aus den ägyptischen und griechischen Mysterienbünden, dem Templerorden, der Rosenkreuzer, der Kabbala sowie des Gnostizismus sind erkennbar. Aus diesen Traditionen sind viele Symbole der Freimaurer entlehnt.
Damit liegen die Wurzeln der Freimaurerei in der Bauhüttentradition mit Spuren mystischer Überlieferungen des Abendlandes und des Orients. In Bezug auf den Orient lassen sich gewisse Ähnlichkeiten zu den islamischen Derwisch- Bruderschaften (Sufismus) erkennen, deren erste Gründungen bereits in das 12. Jahrhundert zurückreichen.
Die allgemeine Popularität der Freimaurer in der Bevölkerung rief bald die Katholische Kirche auf den Plan, die mit Kritik und Verboten versuchte, diese zu unterdrücken. Am schärfsten ging die spanische und portugiesische Inquisition gegen die Freimaurer vor. Giacomo Casanova, der 1750 in den Bund der Freimaurer aufgenommen worden war, wurde am 27. Juli 1755 in Venedig wegen Freimaurerei verhaftet und zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt, ohne das ihm das Strafmaß mitgeteilt wurde. Aber schon am 1. November gelang ihm die Flucht aus den Bleikammern. Er entging der Inquisition.
Weiter geht’s beim nächsten Mal.
Liebe Küsse von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Weiter geht’s mit den Illuminaten

Adam Weishaupt war kein besonders überzeugter Freimaurer, erfreute sich aber angeblich der Unterstützung vieler Logen und fand darüber hinaus im heute noch Benimmregeln definierenden Baron von Knigge seinen Hauptförderer. Im Jahr 1782 , 2 Jahre bevor die Verfolgung der Illuminaten durch die Behörden begonnen haben soll, wurde angeblich ein Bündnis zwischen den Freimaurern und den Illuminaten besiegelt, das weltweit ca. 3 Millionen Mitglieder unter dem Dach einer Neuen Weltordnung zusammengeschlossen haben soll.
Weishaupt, der sich im Jahr 1774 mit Knigge überwarf, mußte dann nach Gotha fliehen, wodurch nach offizieller Ansicht das Ende der Illuminaten eingeleitet wurde.
Eine Dynastie, deren Name im Zusammenhang mit den Illuminaten nicht unerwähnt bleiben darf, ist die der Rothschilds, einer Bankiersfamilie, die angeblich seit Jahrhunderten so ziemlich jeden Krieg, jede Machtübernahme und jede Revolution mitfinanziert hat.
Diese Familie ist somit fester Bestandteil der meisten Verschwörungstheorien und nimmt angeblich eine sehr hohe Position in der Hierarchie der Illuminaten ein.
Auch die amerikanische Verfassung soll illuminatischen Ursprungs sein, wobei sich der Einfluß dieser Organisation auf Amerika zum Beispiel im Grundriß von Washington D.C. zeigt. Der Grundriß läßt neben einem Pentagram und einem Freimaurersymbol auch eine Pyramide und somit das “ Logo“ der Illuminaten erkennen. Die Pyramide mit dem „allsehenden Auge“ (Luzifers?) läßt sich auch auf Dollarscheinen wiederfinden.
Die Zahlen lassen sich mit etwas gutem Willen in für manche Verschwörungstheoretiker überaus symbolträchtige Zahlen umrechnen.
Die daraus resultierenden Texte bedeuten soviel wie „Unser Plan wird gelingen“ und “ Neue Weltordnung“.

Ein Versprechen, das manchem von uns in der heutigen Zeit durchaus verlockend erscheint…

Fühl dich lieb gedrückt und geküßt von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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