Überbordende Lust im Labyrinth

Mein Begleiter rieb sein Glied in der Hose intensiv an meiner Hand, während wir das Trio beobachteten, bedeutete mir jedoch, ruhig zu sein und abzuwarten. Wir schlichen weiter um’s nächste Eck,weil wir von dort Geräusche hörten. Die kamen von einer Dame, die von einem nackten Adonis fast bis zur Besinnungslosigkeit geliebt wurde, mit kräftigen Stößen drang er immer wieder in sie ein, bis sie ihn total erschöpft bat, aufzuhören. Dies quittierte er mit einem Lächeln, ließ von ihr ab, aber nur um sie herumzudrehen und nach ein paar kräftigen Klapsen auf ihr Hinterteil plötzlich massiv von hinten in sie einzudringen. Sie schrie auf vor Lust, ihr Stöhnen war sicher durch den ganzen Park zu hören.
Das brachte den nackten Adonis dazu, ebenfalls sehr laut, in ihr zu kommen. Danach ermattet, sanken beide auf eine kleine Bank zurück, um auszuruhen und etwas Champagner zu schlürfen.
Nun war es an mir, zu handeln, ich gab dem Chevalier zu verstehen, dass ich jetzt nicht länger warten wolle und zog ihn weiter auf eine kleine Lichtung. Ich hatte das Gefühl, hier könnten wir auch beobachtet werden, doch das störte mich nicht. Ganz im Gegenteil: der Gedanke, dass uns jemand sehen könnte, erregte mich sehr.
Wir verwöhnten einander zuerst mit den Fingern, dann mit unseren Lippen, ich wollte es immer mehr, hielt es nicht mehr aus, noch zu warten. Das veranlasste mich, ihn unter mich zu drehen, mich auf ihn zu setzen und ihn ganz plötzlich und wild zu lieben, fast so, als würde ich ihn vergewaltigen… Das genoss er sehr, zuerst sehr verwundert, dann voller Vergnügen. Ich weiss nicht, wie viel Zeit inzwischen vergangen war, es fing schon an, leicht dämmrig zu werden.
So musste ich aus der Traumwelt im Parklabyrinth wieder in die Realität zurückkehren. Meine schöne Kleidung musste ich auch dort zurücklassen, nicht einmal den richtigen Namen des Chevaliers erfuhr ich…
So bleibt alles eine wunderschöne Erinnerung, die durch keine Alltagseinflüsse getrübt wird….

Liebe Grüße und heiße Küsse
von deiner Diana von Cosi Escort

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Erlebnisse im Labyrinth

Als ich mit vielen zärtlichen Handgriffen gepflegt und bekleidet worden war, sah ich mich in einem sehr großen Spiegel aus Kristallglas an, der herbei gerollt wurde. Meine Perücke gab mir ein seltsam fremdes Aussehen, geschminkt war ich wie einst die Damen bei Hofe. Und das prächtige Kleid, das ich nun trug, betonte meine Rundungen außergewöhnlich gut. Straußenfedern und Perlen an der Kleidung gaben dem Kleid ein extravagantes Aussehen.
Der Chevalier kam zurück, um mich abzuholen und zur Gesellschaft zu führen, die meine Veränderung mit einem kleinen Beifall honorierte. Champagner und kleine Leckerbissen wurden gereicht. Nach und nach zerstreute sich die kleine Gruppe, indem zu zweit oder zu dritt einige Leute den geheimen Platz in Richtung Labyrinth wieder verließen.
Was blieb mir, als die Einladung meines Chevaliers anzunehmen, den anderen zu folgen.
Er flüsterte mir zu: „Wenn wir ganz leise sind, können wir hier einiges beobachten, das sich hinter den Büschen so abspielt. Es wird dir gefallen“. Neugierig geworden, folgte ich ihm, so leise es ging. Was ich hinter der nächsten Biegung zu sehen bekam, gab meinem Begleiter recht: Ein anderer Chevalier verwöhnte nach allen Regeln der Kunst eine Dame im royal blauen Kleid mit seiner Zunge und seine Hand griff dabei einer anderen Dame ans Gesäß, das sie sehr genoss, weil er aromatisches Öl dazu benutzte. Meine Erregung wuchs beim heimlichen Zuschauen, und ich griff nach der gut gefüllten Hose meines Begleiters, des Chevaliers.
Der Genuss mit allen Sinnen sollte nicht mehr weit sein… Beim nächsten Mal erfährst du mehr. Bis dahin bleib schön neugierig und lass dich fest umarmen…

…von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig
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Letzter Tag in Paris

Heute ging es zum Jardin de Luxembourg, ein wunderschöner Garten, in dem man flanieren und die Seele baumeln lassen kann. Ein paar schöne Cafe’s sind dort auch. Die Gruppe ließ sich nach einem ausgiebigen Bummel dort nieder.
Ich hörte ein Geräusch vom nahegelegenen Labyrinth, sah in die Richtung und bemerkte, wie eine Hand mit einem kleinen Tuch winkte. Es sah so aus, als würde ich eingeladen, dieser Geste zu folgen. Also tat ich es. unter dem Vorwand, auf die Toilette zu müssen, überließ ich die anderen sich selbst und folgte der merkwürdigen Person, von der ich bisher nur den Arm gesehen hatte, in das Labyrinth.
Eine Biegung, eine andere, und so weiter….nach einer Weile kam ich auf einen Platz, an dem sich mehrere Personen zum Champagner trafen und mit Kleidung wie aus der Barockzeit ausgestattet waren. Das gefiel mir, und ich ließ mich einbeziehen in die illustre Nachmittagsgesellschaft. „Zuerst brauchst du mal etwas zum Anziehen“, sagte einer der Chevaliers zu mir. Dazu führte er mich in ein Separee mitten in den Hecken. Dort warteten schon ein paar Damen, die wie Zofen angezogen waren, um mir beim Umkleiden behilflich zu sein.
Ich spürte ihre Hände überall an meinem Körper, ich wurde nackt ausgezogen und mit verschiedenen betörenden Duftessenzen eingeölt, bis meine Haut ganz  weich war. Dabei berührten einige Zofen immer wieder wie zufällig meine Scham, so dass ich mich ganz entspannt auf dem Chaiselongue zurücklehnte und diese Art von Körperpflege ausgiebig genoss.
Wie es weitergeht, erfährst du beim nächsten Mal.
Bis dahin sende ich dir heiße und innige Küsse.
Deine Diana von Cosi Escort Leipzig

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Geheimnisvolles Paris

Nach einem ereignisreichen Tag mit viel Umherlaufen und besichtigen verschiedenster Orte in Paris ereilte uns das Gefühl,  ganz schnell essen zu müssen, da wir kurz vor’m Verhungern standen. Weil wir auf die Schnelle keine andere Alternative hatten, beschlossen wir, wieder bei der Bastille in eine der kleinen Gassen zu gehen und dort ein schönes Plätzchen zum Abendessen zu suchen. Auf dem Weg kamen wir auch an dem kleinen italienischen Restaurant vorbei, von dem aus mein nächtliches Abenteuer am Abend zuvor begann.
Ich hielt Ausschau nach Ricardo, um ihn kurz zu begrüßen, doch weder sah ich ihn, noch konnte mir jemand vom Personal sagen, wo er war. Niemand wusste etwas, auch waren an diesem Abend total andere Leute dort zum Arbeiten.
Ich verstand die Welt nicht mehr…..War alles, was ich erlebt hatte, nur ein Traum ?….
Nun gut, unsere kleine Reisegesellschaft war schon etwas voraus gegangen, ich musste ihnen folgen, um den Anschluss nicht zu verpassen.
In einer der anderen kleinen Gassen gab es auch wieder guten Service, gutes Essen und Getränke. Nach dem Abendessen ging es wieder ans Seineufer und dann irgendwann ins Hotel zurück.
Meine Hoffnung war, dass sich alles noch irgendwie aufklärt.
In süßen Träumen wiederholte sich meine Liebesnacht in verschiedenen Facetten; Mal er unter mir, wie er sich von meiner Zunge verwöhnen lässt, mal war er hinter mir, und es ging heftig zur Sache, so dass ich aufstöhnte vor Lust… Als ich erwachte, war ich ganz feucht unten und musste erst mal zu mir kommen.
Weiteres erfährst du beim nächsten Mal.

Liebe Grüße und Küsse von
deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Nachts in Paris

Wir schlichen also durch finstere Gässchen Richtung Flussufer, ich wusste überhaupt nicht mehr, wo ich war.
Doch mein Begleiter beruhigte mich, und richtig, wir kamen nach nicht all zu langer Zeit zu einem sehr schönen kleinen Schiff, wie gemacht für Liebesabenteuer. Er bat mich an Bord, dort stand schon eine Flasche Champagner kalt, und wir genossen das prickelnde Getränk, bevor wir uns gegenseitig unserer Kleidung entledigten.
Die fremde Umgebung und vorher das unheimliche Herumirren in der Dunkelheit beflügelte meine Fantasie, so dass ich mich dem unerwarteten Gefühl des Ausgeliefertseins völlig hingab. Mit Erfolg, ich kam ziemlich schnell zum Höhepunkt, als er meine Lustgrotte nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund verwöhnte. Später tat ich selbiges mit seinem Liebesstab, und auch er stöhnte laut vor Lust.
So vergassen wir die Zeit, ich weiss gar nicht mehr genau, wie spät es war, als wir ermattet auf die Kissen sanken.
So konnte und wollte ich keinen schnellen Abschied nehmen, zu schön war dieses spontane Liebesabenteuer.
Ricardo versprach, mich am Morgen noch vor dem Frühstück in mein Hotel zu fahren.
Das tat er auch, und wir gaben uns vor dem Hotel im Auto einen zärtlichen Kuss. Ich traute mich nicht zu fragen, ob wir uns wiedersehen könnten. Da auch er nichts sagte, trennten wir uns, ohne eine Übereinkunft zu treffen.
Der Louvre und Notre Dame warteten, so hatte ich keine Zeit, gross darüber nachzudenken.
In dem Park, der vom Louvre zum Place de la Concorde führt, den Tuilerien, sassen wir Stunden später erschöpft vom Umherlaufen in einem schönen Cafe und ruhten uns aus bei einem Kaffee und einem Glas Rotwein. Alles ziemlich teuer in Paris, nur das Metro fahren hat mich überrascht; Für 20 € bekommt man ein 2-Tages-Ticket für alle Linien des innerstädtischen Nahverkehrs, Metro, Bus und RER (das ist die S-Bahn).
Weiter geht’s beim nächsten Mal.
Bis dahin sei lieb gegrüsst und geküsst

von deiner Diana von Cosi Escort

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Paris, die Stadt der Liebe

Weiter geht es mit meinen Erlebnissen in Paris

Nachdem wir gut gegessen hatten und sich Ricardo sehr um unseren Tisch bemüht hatte, musste ich zur Toilette. Ein schmaler Gang führte dahin. Als ich später durch den Gang zurückkam, streckte er mir seine Hand entgegen mit einem Glas selbstgemachten Limoncello’s. „Probieren Sie mal, wie ihnen mein Hausrezept zusagt“. Das tat ich und war sehr angetan von dem köstlichen Likör. So kamen wir ins Gespräch und nahmen an einem kleinen Tischchen in einer Nische Platz. Er flirtete von Anfang an mit mir und gab seine Absichten klar zu erkennen. Aber das Restaurant war ja noch geöffnet, was also tun?
Er fragte, ob ich ihn ca. 2 Stunden später abholen könne, damit wir zu zweit noch etwas unternehmen könnten. Ich dachte, wenn ich schon mal in Paris bin, muss ich doch auch was erleben, und stimmte zu. Unsere Gruppe ging noch in ein kleines Cafe ganz in der Nähe am Ufer der Seine, um einen letzten Drink zu nehmen.
Danach wollten die anderen zurück ins Hotel, der nächste Tag würde bestimmt anstrengend werden. Ich ging klopfenden Herzens Richtung Restaurant zurück. Was würde mich dort erwarten?
Er wartete schon ungeduldig auf mich und zog mich gleich an sich, sobald ich durch die Tür gekommen war. Sein Personal war bereits nach Hause gegangen. Wir küssten uns stürmisch und berührten uns dabei überall.
Er unterbrach unsere Zweisamkeit und zog mich durch den hinteren Ausgang hinaus auf einen kleinen Hof und von dort aus weiter in eine sehr schmale Gasse zwischen den Häusern. „Wo gehen wir hin“?, fragte ich ihn. „Das ist eine Überraschung“, antwortete er darauf. Weiter ging es durch sehr schmale, dunkle Gassen, auf denen ab und zu jemand saß oder uns entgegenkam. Eine Treppe am Ende des Gassengewirrs führte hinab zum Ufer eines Nebenarms der Seine. Es war düster und unheimlich dort…..
Wie es weitergeht, erfährst du beim nächsten Mal.
Bis dahin sei gespannt und lass dich küssen
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Paris ruft …….

Gesagt, getan! Ich mache mich also auf den Weg Richtung Paris, was mit dem Auto recht langwierig ist. Doch irgendwann ist jede Fahrt zu Ende, und wir passieren die ersten Vorstädte von Paris. Nicht sehr glamourös, doch das ist in jeder grossen Stadt Europas so.
Langsam nähern wir uns dem Einzugsbereich der Metro, wo die meisten 3 Sterne Hotels liegen, in denen man als Kurzzeiturlauber so wohnt.
Die nächste Metro-Station ist keine 30 Meter weit, also geht es gleich am ersten Abend Richtung City, um ein bisschen herumzugucken und ein Abendessen draußen zu genießen. Was eignet sich da besser als die Metrostation „Bastille“?!
Keine Angst, hier wird keiner mehr hingerichtet oder verrottet in einer Gefängniszelle.
Nein, der Platz der Bastille ist ein schöner, grosser Platz, auf dem jeden Abend von Strassenmusikern Livemusik gespielt wird. Die eigentliche Festung „Bastille“ gibt es leider nicht mehr, sie wurde relativ kurz nach der Französischen Revolution geschleift und die Steine wurden höchstwahrscheinlich für andere Gebäude verwendet.
In den kleinen Nebenstrassen gibt es sehr schöne Restaurants, wir nahmen Platz beim Italiener, der sich Richard nennt, aber eigentlich Ricardo heisst, ein attraktiver älterer Herr aus Italien. Dass er auch deutsch sprach, erleichterte die Sache sehr. Ich merkte, dass er ein besonderes Augenmerk auf mich hatte, doch da war ja noch meine kleine Reisegruppe….
Mehr erfährst du beim nächsten Mal.
Es küsst dich ganz leidenschaftlich

deine Diana von Cosi Escort Leipzig

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Diana und Paris

„Paris ist immer eine Messe wert.“

So waren die Worte von Henry de Navarra, dem Hugenotten König im 16. Jahrhundert…
Nun, dachte ich mir, warum eigentlich nicht?
Jetzt im Sommer viele Sehenswürdigkeiten betrachten und sich danach draußen bei einem Glas Wein in einem der zahlreichen Bistros vom Museums-Stress erholen und bei lauem Lüftchen abends an der Seine entlang schlendern und die Seele baumeln lassen, das wäre es.
Also flugs einen Kurzurlaub gebucht, und schon kann es los gehen in die Stadt der Liebe.
Vielleicht höre ich irgendwo „La vie en Rose“, das spielen sie natürlich für die Touristen, weil es einfach zu Paris gehört.
Wer weiß, was zu diesen Klängen alles noch so passieren kann?
Ich lasse mich überraschen und werde dir von meinen Abenteuern berichten.

Bis dahin sei zärtlich geküsst
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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Nachthimmel im August

 

 

Quelle:  N 24
Die Perseiden, auch Laurentius-Tränen genannt

Wie jedes Jahr im August kreuzt die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne eine Wolke winziger Teilchen, die der Komet „Swift Tuttle“ auf seiner Bahn um die Sonne hinterlassen hat. Trifft die Erde auf die kosmische Staubspur dieses alle 133 Jahre wiederkehrenden Kometen, dringen eine Menge der oft nur stecknadelkopfgroßen Partikel mit ca 60 Kilometer pro Sekunde in die Erdatmosphäre ein.In einer Höhe von 80 bis 100 Kilometern erzeugen die kleinen Staubteilchen dann die Lichterscheinungen, die wir Sternschnuppen nennen. Bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde können dann am gesamten Himmel aufleuchten, meist sieht der ungeübte Beobachter so um die 10 bis 20 Meteore. Günstig zum Beobachten ist eine große Wiese fernab der Stadt, denn die urbanen Lichtquellen erschweren die Sicht sehr.
Das Maximum erreicht der Perseiden-Schwarm in der Nacht vom 12. zum 13. August ab ca 23 Uhr, aber auch in den Nächten davor und danach kann man noch etwas davon sehen.
Tränen des Laurentius heißen die Perseiden im Volksmund, weil der heilige Laurentius unter der Herrschaft des römischen Kaisers Valerius am 13. August des Jahres 258 nach Christus als Märtyrer starb. Es heißt, dass nach seinem Tod jedes Jahr der Himmel brennende Tränen weinen würde, um seinen Tod zu betrauern.

Viel Spaß beim Sternegucken wünscht dir ganz lieb

Deine Diana von Cosi Escort Leipzig

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Qatna, einst eine wichtige Handelsmetropole

Der Lapislazuli stammt aus Afghanistan, über Mesopotamien und Babylon wurde er von Händlern nach Qadna gebracht, ein Beleg dafür, dass Qadna ein wichtiges Handelszentrum war und so zu seinem immensen Reichtum kam.
Es gab Zinn aus Asien. Silber aus Anatolien.
Ein großer See war dort auch zu dieser Zeit, weil das Klima damals noch viel feuchter war als heute. im Jahr 2008 stießen die Wissenschaftler auf Zeichen, dass sich Qadna Feinde gemacht haben muss, Brandspuren des Königspalastes deuten darauf hin.
Tutmoses III., auch der Napoleon Ägyptens genannt, betrieb zu dieser Zeit eine expansive Politik und eroberte weite Teile Syriens. Doch Tutmoses III. war nicht der Verursacher der Zerstörung der Königsstadt, auf seinen Tafeln mit den Berichten seiner Schlachten fehlt die Stadt Qadna völlig in den Annalen über die Städte, die er zerstört hatte.
Doch später gefundene Elefantenknochen einer eigenen Art, die in den Sumpfgebieten Orontes gelebt haben, zeigt das Monopol, das die Qadnaer auf Elfenbein hatten.
Die Schlacht des Tutmoses fand in Nija statt, wo er sich rühmte, über 100 Elefanten gejagt zu haben….

Bis zum nächsten Mal umarmt dich ganz lieb

deine Diana von Cosi Escort

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