Eine winterliche Fantasie

Mein Lieber,

bitte schließe deine Augen und stell Dir vor, Du verbringst diesen Abend in einer Almhütte in den Alpen:
Der Duft von Tannennadeln hängt in der Luft, und vor den Fenstern fällt der Schnee in dicken Flocken aus den Wolken. Du sitzt in einem gemütlichen Sessel in eine kuschelige Decke gehüllt und lauscht dem Knistern des Kaminfeuers. Alles ist ruhig und friedlich. Ein Glücksgefühl durchströmt Dich wie in Kindertagen, als die Welt noch in schönster Ordnung gewesen ist…..

Sei gegrüßt von Deiner etwas melancholischen Petra
von Cosi-Escort Leipzig

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Dämmerung im Zauberwald


Nun standen wir bei der Felswand. Mein Begleiter verband mir die Augen. Nur damit ich später keiner anderen Person den Weg in sein Reich zeigen könne, versicherte er mir. Ich hoffte, dass er die Wahrheit sprach. Etwas mulmig war mir schon dabei, weil es schon langsam auf den Abend zuging und die Dämmerung heraufzog. Ich wusste ja nicht, wo ich mich befand und war auf seine Führung angewiesen. So fügte ich mich schließlich und ließ mich von ihm auf dem geheimen Pfad in sein Reich geleiten.
Als wir eine Weile über Stock und Stein gegangen waren, nahm er mir die Augenbinde ab. Ich sah in der Ferne einige Feuer brennen und leise erklang Musik, zu der augenscheinlich viele Menschen um die Feuer tanzten und offenbar etwas feierten.
Sie waren sehr ausgelassen, es gab wohl viel Grund zur Freude. „Was wird hier gefeiert?“, fragte ich meinen Begleiter. Der antwortete mir: „Mein Volk feiert in diesen Tagen den scheidenden Herbst mit seiner reichen Ernte und den beginnenden Winter, den Beginn der besinnlichen, ruhigen Jahreszeit.“
„Dein Volk?“, fragte ich. „Bist du denn ein König?“ „König ist mein Vater, ich bin ein Prinz in diesem Reich.“
Jetzt betrachtete ich ihn mir genauer und stellte fest, dass er gekleidet war wie aus einer Zeit, als die Märchen noch lebendig waren. Na so was?
Ich bekam von einem Diener einen schönen Kelch edlen Weins gereicht, und wir prosteten uns zu auf die glückliche Zeit.
Der Wein berauschte mich, und ich sah hunderte Glühwürmchen um mich herumkreisen. War das die Festbeleuchtung des Waldes und seiner Bewohner?
Irgendwie fühlte ich mich leicht und beschwingt und wollte tanzen. Mein Prinz zog mich fort in den wogenden Reigen der glücklichen Menschen. Und so verging die Zeit wie im Flug. Heute wollte ich auf keinen Fall nach Hause zurück.
Warum auch, wo es doch so schön war dort…..

Liebe Küsse sendet dir
deine Diana von Cosi Escort Leipzig

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Lebensweisheiten

 

Das worauf es im Leben am meisten ankommt, können wir nicht voraussehen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat.

(Wind, Sand und Sterne)
Antoine de Saint-Exupéry


Mein Lieber!

Für alle Lebenslagen gibt es „Lebensweisheiten“. Man weiß eigentlich alles. Doch hat man Geschriebenes vor sich, denkt man doch noch einmal darüber nach (oder auch nicht…).
Eine solche möchte ich Dir heute jedoch schicken, für ein gelingendes Wochenende in dieser tristen Jahreszeit:
Erwachst Du am Morgen, führ Dir vor Augen, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben, zu atmen und sich freuen zu können. Die Dinge gelingen da am besten, wo wir sie nicht allzu ernst nehmen. Ja, plötzlich passt ein Stein, als müsste es so sein, zum anderen. Ein liebevolles Wort für einen besonderen Menschen ist ein kleines Mitbringsel des Herzen.

Ich wünsche Dir erholsame freie Tage.
Schön wäre es, würde ich von Dir hören.

Deine Petra von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil: Petra

Träume und Begegnungen im Zauberwald


Neulich ging ich wieder mal im Wald spazieren, es war noch ein schöner, warmer Tag, und so setzte ich mich ins Moos, um nach langem Wandern etwas auszuruhen, bevor ich meinen Heimweg antreten wollte.
Ich lag so schön entspannt da und sah die Baumwipfel über mir, wie sie sich leise im Wind hin und her wiegten.
Das sanfte vor sich hin rauschen eines kleinen Bachs lullte mich ein. So glitt ich langsam in das Reich der Träume …
Ein schöner junger Mann weckte mich ganz sanft, er streichelte zärtlich meine Wange und lächelte mich an, als ich erwachte. Ich setzte mich auf und fragte ihn nach der Uhrzeit. Er antwortete mir, dass die Zeit völlig egal ist, weil er mir  jetzt etwas Schönes zeigen wolle. „Was?“, wollte ich wissen. Er antwortete, dass er mir sein geheimes Reich zeigen wolle, in dem er lebt, und wo ein anderer Zeitgeist herrscht, ohne Druck und Hektik.
„Ihr Menschen habt verlernt, euch zu entspannen und gegenseitig Freude zu bereiten“.
Darüber wunderte ich mich sehr, weil er ja auch ein Mensch war. Wieso sagt er, „ihr Menschen“?
Nichts desto trotz folgte ich ihm. Er führte mich an der Hand tiefer in den Wald bis zu einer Felswand.
Dort sah ich oben einen Wolf, der sofort aus meinem Blickfeld verschwand. Das fand ich sehr schade, gern hätte ich dieses schöne Tier noch eine Weile länger betrachtet. Aber mein „Waldmensch“ meinte, ich hätte später noch die Gelegenheit, seine Freunde zu sehen.
Hmm? Das klang wieder sehr seltsam.
Beim nächsten Mal erfährst du, wie die Geschichte weitergeht.

Bis dahin sei lieb geküsst
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil:   Diana

Der heilige Martin und der Martinstag

Quelle: LVZ

Martin wurde der Legende nach im Jahre 316 nach Christus als Sohn eines römischen Offiziers im heutigen Ungarn, damals hieß die Provinz Pannonien, geboren. Aufgewachsen ist er in der Stadt Pavia in Italien.
Mit 15 Jahren ging auch er zur römischen Armee, wurde Soldat und bald darauf Offizier. Schon damals war er ein sehr hilfsbereiter Mensch.
An einem Februarmorgen kehrte der 22jährige Martin von einem nächtlichen Ritt heim. Es war ein harter Winter mit klirrendem Frost, zudem tobte ein Schneesturm.
Gerade als Martin zum Stadttor hineinreiten wollte, kam aus einer Nische im Torbogen ein zerlumpter Bettler heraus.
Er flehte den Reiter an:“Eine milde Gabe, bitte, guter Herr!“. Martin sah, dass der Bettler halb erstarrt war vor Frost, sein zerschlissenes Gewand hing ihm nur noch in Fetzen vom Leib, und er fror erbärmlich.
Martin hatte schon seinen Sold an arme Bauern weggegeben, damit sie ihre Steuern zahlen konnten, so hatte er kein Geld mehr bei sich. Was tun?
Kurzentschlossen nahm er seinen weiten roten Mantel, halbierte ihn mit seinem Schwert und warf die eine Hälfte dem Bettler über seine Schulter. Die andere Hälfte behielt er. So überlebte der Bettler den Schneesturm, und Martin hatte eine gute Tat vollbracht. In der folgenden Nacht erschien ihm der Bettler im Traum und gab sich als Jesus Christus zu erkennen. Nach diesem Ereignis ließ Martin sich taufen, er verließ den Militärdienst und ging in die französische Stadt Poitiers zu Bischof Hilarius, der sein Lehrer wurde. Da Martin so ein hilfsbereiter Mensch war, liebte ihn die Bevölkerung und bat ihn, Bischof der Stadt Tours zu werden.
Doch Martin fühlte sich nicht würdig genug, diese Aufgabe zu erfüllen. Er versteckte sich in einem Gänsestall vor dem Leuten, die ihn mit Laternen in der Hand suchten. Die Gänse in ihrem Stall schnatterten so laut,dass sie Martin verrieten – und zur Strafe ließ Martin sie dann alle braten.
Daher kommt der Brauch, dass man am 11. November in vielen Gegenden eine Martinsgans isst und mit der Laterne geht.
Martin wurde schließlich doch noch Bischof und blieb fast 30 Jahre im Amt.

Sei ganz lieb geküsst
und viel Spaß beim Martins-Gans-Essen
wünscht dir deine
Diana von Cosi Escort Leipzig

Leipzig im Herbst

Als ich kürzlich in Leipzig einen Spaziergang machte und um mich herum die bunten, herunter gefallenen Blätter raschelten, fiel mir dieses  Gedicht von Joachim Ringelnatz ein

Herbstliche Wege

Eine trübe, kaltfeuchte Wagenspur:
Das ist die herbstliche Natur.
Sie hat geleuchtet, geduftet und trug
Ihre Früchte. – Nun ausgeglichen,
Hat sie vom Kämpfen und Wachsen genug. –
Scheint’s nicht, als wäre alles Betrug
Gewesen, was ihr entwichen?

Das Händesinken in den Schoß,
Das Unbunte und Leise,
Das ist so schön, daß es wiederjung
Beginnen kann, wenn Erinnerung
Es nicht klein macht, sondern weise.

Ein Nebel blaut über das Blätterbraun,
Das zwischen den Bäumen den Boden bedeckt.

Wenn ihr euren Herbst entdeckt:
Dann seid darüber nicht traurig, ihr Fraun.

 

Ich wünsche allen Besuchern unserer Seite ein erholsames, schönes Wochenende.

Beste Grüße,

Ihre Anja

von Cosi-Escort Leipzig

 

 

Heiß, noch heißer…..

 


Mein Lieber,

heute sollst Du Deine Neugierde gestillt bekommen; Du möchtest ja sicherlich wissen, wie das gemeinsame Spiel im Whirlpool weiterging… Nun, wir hatten Glück, denn der Pool wartete quasi auf uns – Nach ausgiebigem Genießen und ruhevollem Erholen erfrischten wir uns mit diversen Getränken, die mein Freund servierte. Das um uns herum sprudelnde Wasser weckte erneut die Lust. So setzte sich unsere junge Geliebte mit einem tiefen Seufzer rückwärts auf ihren Schatz. Da das warme Wasser das Seinige dazutat, wurde er regelrecht überrumpelt, doch auf eine unwiderstehliche Weise. Von diesem Anblick aufgegeilt, kam ich mit meiner offenen Scham der flinken Zunge meines Freundes näher, so dass er in ihr versank. Wir trieben es bis zum Höhepunkt und konnten unsere Wollust auch nicht unterdrücken, so dass sich der Raum füllte mit Anderen, die an unserer Freude teilnahmen. So beobachtet zu werden, war wiederum eine neue Erfahrung für das jungen Paar. Sie genossen es sichtlich. Nach dieser Aktion musste sich erst einmal gestärkt werden.
Für heute, mein Lieber, soll es das erst einmal gewesen sein. Ich möchte Dir eine aktive Woche wünschen, in jeder Hinsicht…

Deine Petra von Cosi-Escort Leipzig

Zu meinem Profil:   Petra

Halloween – Regen, Sturm und Flutwellen

 


Eigentlich ist es ja zu Halloween meist noch ganz schönes Wetter, doch leider dieses Jahr nicht überall. Es ist, als wäre Petrus etwas aufgebracht gegen uns Menschen. Er schickt uns merkwürdige Wetterkapriolen hinab auf die Erde.
Während der Urlaubs-Herbstsaison gab es für manche Urlauber eine böse Überraschung: Sturmfluten an der gesamten italienischen Westküste brachten bis zu 10 Meter hohe Wellen, Motorboote wurden dort an Land gespült und vieles verwüstet. Doch auch in Kroatien sah es nicht viel besser aus; ein Surfer, der die hohen Wellen für seinen Sport nutzen wollte, wird seit gestern vermisst. In Österreich gab es in einigen Gegenden Starkregen und Murenabgänge, die Schlammlawinen bedrohen mehrere Ortschaften. In Ostfrankreich gab es einen Wintereinbruch, viele Autofahrer steckten in ca. 15 Zentimeter Neuschnee fest.
Auch der Norden Deutschland wird wohl noch von weiteren Sturmausläufern betroffen sein, während für die Mitte und den Osten schöne, warme Herbsttage vorausgesagt werden.
Eine gute Gelegenheit, zu Halloween (und dem Reformationstag), und zu Allerheiligen nochmal raus an die Luft zu gehen und den Herbst zu genießen.
Vielleicht begegnen euch ja merkwürdige Gestalten im Halbdunkel und jagen euch ein wenig Angst ein….
Huuuuhhh…..


Schönen Halloween wünscht dir
deine Diana von Cosi Escort Leipzig
zu meinem Profil: Diana

Heisses Club-Geschehen

Mein treuer Leser!

Leider konnte ich Dir das Abenteuer mit unseren zwei Schönen nicht mündlich schildern. Schade.
Nun, so sollst Du es jetzt erfahren:
Ich führte also meinen neuen Gespielen immer näher an seine Freundin heran, die sich gerade auf einem höheren Lustlevel befand. Er streichelte sie. Ich gab meinem Freund zu verstehen, er solle sich sacht aus ihrer Scham entfernen. So konnte ihr Geliebter zusammen mit ihr schweben. Das anzusehen bedeutete für uns große Lust. Erschöpft beschlossen wir, den großen Whirlpool aufzusuchen.
Bis zu unserem nächsten Treffen hier in meinem Blog möchte ich mich erst einmal von Dir verabschieden. Ich wünsche Dir eine angenehme Woche,

Deine Petra von Cosi-Escort Leipzig

Zu meinem Profil:  Petra

Ein Besucher aus dem All

 

Quelle: leadgarant.news.de
Am letzten Freitag ist ein etwa 6 Meter großer Asteroid in gerade einmal 15 000 km Entfernung an der Erde vorbeigeflogen.
Zum Vergleich: der Mond ist 384 000 km von der Erde entfernt. Was also hätte passieren können, wenn dieser außerirdische Weltraumklumpen auf der Erde eingeschlagen wäre? Die NASA beruhigt zumindest in diesem Punkt: große Teile des Asteroiden wären beim Eintritt in die Atmosphäre verglüht, sagen die.
Laut der NASA seien seit Beginn der Aufzeichnung solcher Ereignisse im Jahr 1900 bisher nur 3 Asteroiden näher an der Erde „vorbeigeschrammt“.
Aber ganz sicher kann man ja nie sein, oder? Schon kleinere Asteroiden könnten ja beträchtlichen Schaden anrichten.
Im russischen Tscheljabinsk explodierte im Jahr 2013 ein kleiner Asteroid in Bodennähe.  Durch die  Druckwelle barsten in der ganzen Stadt massenhaft Glasscheiben. Um die 1000 Menschen wurden durch umherfliegende Glassplitter verletzt. Das war bestimmt nicht spaßig für die Betroffenen. Einige der Anwohner hatten damals den Vorfall mit ihren Autokameras festgehalten. Das wurde dann auf den Nachrichtenkanälen ausgestrahlt.
Aber…es ist ja nichts weiter Schlimmes passiert. Für Verschwörungstheoretiker heißt es, noch etwas zu warten.
Jedoch wirft schon das nächste Ereignis seine Schatten voraus:

HALLOWEEN  !!!
Bis dahin bleib schön neugierig und lass dich zärtlich küssen

von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil:   Diana
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