Am Karfreitag gibt es Fisch

An diesem Tag gedenken die Christen in aller Welt der Kreuzigung Jesus. Karfreitag ist der höchste und zugleich der traurigste christliche Feiertag. Gegen 15 Uhr soll Jesus verstorben sein. Um diese Zeit finden zahlreiche Gottesdienste statt, bei denen keine Glocken läuten und keine Orgelmusik die Kirchenlieder begleitet. Viele Christen essen an Karfreitag Fisch, weil der Fisch das Symbol ist, mit dem sie sich zur Zeit der Christenverfolgung untereinander zu erkennen gaben.
In vielen Regionen werden in der Nacht auf Ostersonntag weithin sichtbare Osterfeuer angezündet. Dieser Brauch ist über 500 Jahre alt. Früher hießen die Osterfeuer übrigens „Hildebrand“, was soviel heißt wie „heiliger Brand“.Die Feuer sollen Hexen und alles Böse abwehren.
In den Alpen, aber auch woanders werden am Karsamstag riesige Räder aus Reisig in Brand gesteckt und mit langen Stangen von den Bergen ins Tal hinabgerollt.
Ein alter heidnischer Brauch besagt,dass ein Bad in einem fließenden Bach am Ostersonntag Jugend und Schönheit bewahrt, Krankheiten heilt und Unglück abhält. Dieses sogenannte „Osterwasser“gilt als Symbol der Fruchtbarkeit, dem Brauch gemäß müssen junge Mädchen es schweigend und gegen den Strom schöpfen, damit das Wasser seine Heilkraft behält.
Außerdem darf weder auf dem Heimweg noch zu Hause ein Tropfen davon verschüttet werden.
Klingt ziemlich schwierig…..

Liebe Grüße und Küsse
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

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