Lebensweisheiten

 

Das worauf es im Leben am meisten ankommt, können wir nicht voraussehen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat.

(Wind, Sand und Sterne)
Antoine de Saint-Exupéry


Mein Lieber!

Für alle Lebenslagen gibt es „Lebensweisheiten“. Man weiß eigentlich alles. Doch hat man Geschriebenes vor sich, denkt man doch noch einmal darüber nach (oder auch nicht…).
Eine solche möchte ich Dir heute jedoch schicken, für ein gelingendes Wochenende in dieser tristen Jahreszeit:
Erwachst Du am Morgen, führ Dir vor Augen, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben, zu atmen und sich freuen zu können. Die Dinge gelingen da am besten, wo wir sie nicht allzu ernst nehmen. Ja, plötzlich passt ein Stein, als müsste es so sein, zum anderen. Ein liebevolles Wort für einen besonderen Menschen ist ein kleines Mitbringsel des Herzen.

Ich wünsche Dir erholsame freie Tage.
Schön wäre es, würde ich von Dir hören.

Deine Petra von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil: Petra

Träume und Begegnungen im Zauberwald


Neulich ging ich wieder mal im Wald spazieren, es war noch ein schöner, warmer Tag, und so setzte ich mich ins Moos, um nach langem Wandern etwas auszuruhen, bevor ich meinen Heimweg antreten wollte.
Ich lag so schön entspannt da und sah die Baumwipfel über mir, wie sie sich leise im Wind hin und her wiegten.
Das sanfte vor sich hin rauschen eines kleinen Bachs lullte mich ein. So glitt ich langsam in das Reich der Träume …
Ein schöner junger Mann weckte mich ganz sanft, er streichelte zärtlich meine Wange und lächelte mich an, als ich erwachte. Ich setzte mich auf und fragte ihn nach der Uhrzeit. Er antwortete mir, dass die Zeit völlig egal ist, weil er mir  jetzt etwas Schönes zeigen wolle. „Was?“, wollte ich wissen. Er antwortete, dass er mir sein geheimes Reich zeigen wolle, in dem er lebt, und wo ein anderer Zeitgeist herrscht, ohne Druck und Hektik.
„Ihr Menschen habt verlernt, euch zu entspannen und gegenseitig Freude zu bereiten“.
Darüber wunderte ich mich sehr, weil er ja auch ein Mensch war. Wieso sagt er, „ihr Menschen“?
Nichts desto trotz folgte ich ihm. Er führte mich an der Hand tiefer in den Wald bis zu einer Felswand.
Dort sah ich oben einen Wolf, der sofort aus meinem Blickfeld verschwand. Das fand ich sehr schade, gern hätte ich dieses schöne Tier noch eine Weile länger betrachtet. Aber mein „Waldmensch“ meinte, ich hätte später noch die Gelegenheit, seine Freunde zu sehen.
Hmm? Das klang wieder sehr seltsam.
Beim nächsten Mal erfährst du, wie die Geschichte weitergeht.

Bis dahin sei lieb geküsst
von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil:   Diana

Der heilige Martin und der Martinstag

Quelle: LVZ

Martin wurde der Legende nach im Jahre 316 nach Christus als Sohn eines römischen Offiziers im heutigen Ungarn, damals hieß die Provinz Pannonien, geboren. Aufgewachsen ist er in der Stadt Pavia in Italien.
Mit 15 Jahren ging auch er zur römischen Armee, wurde Soldat und bald darauf Offizier. Schon damals war er ein sehr hilfsbereiter Mensch.
An einem Februarmorgen kehrte der 22jährige Martin von einem nächtlichen Ritt heim. Es war ein harter Winter mit klirrendem Frost, zudem tobte ein Schneesturm.
Gerade als Martin zum Stadttor hineinreiten wollte, kam aus einer Nische im Torbogen ein zerlumpter Bettler heraus.
Er flehte den Reiter an:“Eine milde Gabe, bitte, guter Herr!“. Martin sah, dass der Bettler halb erstarrt war vor Frost, sein zerschlissenes Gewand hing ihm nur noch in Fetzen vom Leib, und er fror erbärmlich.
Martin hatte schon seinen Sold an arme Bauern weggegeben, damit sie ihre Steuern zahlen konnten, so hatte er kein Geld mehr bei sich. Was tun?
Kurzentschlossen nahm er seinen weiten roten Mantel, halbierte ihn mit seinem Schwert und warf die eine Hälfte dem Bettler über seine Schulter. Die andere Hälfte behielt er. So überlebte der Bettler den Schneesturm, und Martin hatte eine gute Tat vollbracht. In der folgenden Nacht erschien ihm der Bettler im Traum und gab sich als Jesus Christus zu erkennen. Nach diesem Ereignis ließ Martin sich taufen, er verließ den Militärdienst und ging in die französische Stadt Poitiers zu Bischof Hilarius, der sein Lehrer wurde. Da Martin so ein hilfsbereiter Mensch war, liebte ihn die Bevölkerung und bat ihn, Bischof der Stadt Tours zu werden.
Doch Martin fühlte sich nicht würdig genug, diese Aufgabe zu erfüllen. Er versteckte sich in einem Gänsestall vor dem Leuten, die ihn mit Laternen in der Hand suchten. Die Gänse in ihrem Stall schnatterten so laut,dass sie Martin verrieten – und zur Strafe ließ Martin sie dann alle braten.
Daher kommt der Brauch, dass man am 11. November in vielen Gegenden eine Martinsgans isst und mit der Laterne geht.
Martin wurde schließlich doch noch Bischof und blieb fast 30 Jahre im Amt.

Sei ganz lieb geküsst
und viel Spaß beim Martins-Gans-Essen
wünscht dir deine
Diana von Cosi Escort Leipzig

Leipzig im Herbst

Als ich kürzlich in Leipzig einen Spaziergang machte und um mich herum die bunten, herunter gefallenen Blätter raschelten, fiel mir dieses  Gedicht von Joachim Ringelnatz ein

Herbstliche Wege

Eine trübe, kaltfeuchte Wagenspur:
Das ist die herbstliche Natur.
Sie hat geleuchtet, geduftet und trug
Ihre Früchte. – Nun ausgeglichen,
Hat sie vom Kämpfen und Wachsen genug. –
Scheint’s nicht, als wäre alles Betrug
Gewesen, was ihr entwichen?

Das Händesinken in den Schoß,
Das Unbunte und Leise,
Das ist so schön, daß es wiederjung
Beginnen kann, wenn Erinnerung
Es nicht klein macht, sondern weise.

Ein Nebel blaut über das Blätterbraun,
Das zwischen den Bäumen den Boden bedeckt.

Wenn ihr euren Herbst entdeckt:
Dann seid darüber nicht traurig, ihr Fraun.

 

Ich wünsche allen Besuchern unserer Seite ein erholsames, schönes Wochenende.

Beste Grüße,

Ihre Anja

von Cosi-Escort Leipzig

 

 

Heiß, noch heißer…..

 


Mein Lieber,

heute sollst Du Deine Neugierde gestillt bekommen; Du möchtest ja sicherlich wissen, wie das gemeinsame Spiel im Whirlpool weiterging… Nun, wir hatten Glück, denn der Pool wartete quasi auf uns – Nach ausgiebigem Genießen und ruhevollem Erholen erfrischten wir uns mit diversen Getränken, die mein Freund servierte. Das um uns herum sprudelnde Wasser weckte erneut die Lust. So setzte sich unsere junge Geliebte mit einem tiefen Seufzer rückwärts auf ihren Schatz. Da das warme Wasser das Seinige dazutat, wurde er regelrecht überrumpelt, doch auf eine unwiderstehliche Weise. Von diesem Anblick aufgegeilt, kam ich mit meiner offenen Scham der flinken Zunge meines Freundes näher, so dass er in ihr versank. Wir trieben es bis zum Höhepunkt und konnten unsere Wollust auch nicht unterdrücken, so dass sich der Raum füllte mit Anderen, die an unserer Freude teilnahmen. So beobachtet zu werden, war wiederum eine neue Erfahrung für das jungen Paar. Sie genossen es sichtlich. Nach dieser Aktion musste sich erst einmal gestärkt werden.
Für heute, mein Lieber, soll es das erst einmal gewesen sein. Ich möchte Dir eine aktive Woche wünschen, in jeder Hinsicht…

Deine Petra von Cosi-Escort Leipzig

Zu meinem Profil:   Petra