… Weiter zu altem Brauchtum…

Eine Bauernregel besagt: Wenn’s an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit; ist es aber klar und hell, kommt der Lenz wohl nicht so schnell.
Dies kann uns ja einiges Kopfzerbrechen für den Frühling diesen Jahres machen, zumal der Termin für Mariä Lichtmess schon lange nicht mehr auf den 14. Februar fällt. 2018 war Lichtmess am 5. Februar, da hat es in vielen Gegenden geschneit, ein bisschen stürmisch war es auch. Das lässt uns auf einen zeitigen Frühling hoffen.
Somit kommen wir zum nächsten Brauch, der Fastenzeit: Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40tägige Fastenzeit, sie ist seit dem 4. Jahrhundert fester Brauch, um sich 40 Tage lang auf das wichtigste Fest der Christenheit vorzubereiten, auf Ostern. Dabei soll der Fastende sich erneuern gegenüber Versuchungen wie Egoismus, Sucht, Geiz, Verbitterung und negativem Denken. Dies erreicht man, indem man auf Fleischspeisen, Alkohol und andere ungesunde Sachen verzichtet, so gab es das Fastengebot der katholischen Kirche vor. Beim nächsten Mal erfahrt ihr, wie die Leute die Fastengebote auf kreative Weise auslegten.

Bis dahin liebe Küsse
von eurer Diana von Cosi Escort Leipzig
zu meinem Profil:  Diana

Sachsen und seine bekannten Söhne

Meine erste Liebe?
Erste Liebe? Ach, ein Wüstling, dessen
Herz so wahllos ist wie meins, so weit,
hat die erste Liebe längst vergessen,
und ihn interessiert nur seine Zeit.

Meine letzte Liebe zu beschreiben,
wäre just so leicht wie indiskret.
Außerdem? Wird sie die letzte bleiben,
bis ihr Name in der „Woche“ steht?

Meine Abenteuer in der Minne
müssen sehr gedrängt gewesen sein.
Wenn ich auf das erste mich besinne,
fällt mir immer noch ein früh’res ein.

.

Ich grüße Dich, mein lieber Leser,
heute mit diesem Gedicht von Joachim Ringelnatz. Eigentlich ist mein Lieblingsgedicht von ihm das in dem er unter anderem erklärt, das Wichtigste am Sieb sind die Löcher („Ich hab Dich so lieb“) Ich finde den Gedanken einfach genial. Darauf muss man erst einmal kommen.
Joachim Ringelnatz lebte von 1883 bis 1934 und hieß eigentlich Hans Böttcher, bevor er sich den Namen Ringelnatz, der Seepferdchen bedeutet, zulegte. Er trug vordem die verschiedensten Namen und übte die vielfältigsten Tätigkeiten aus. Deutschlandweit bekannt wurde er ab 1920 als Lyriker, Kabarettist und Maler.
Sein Geburtshaus steht dicht bei Leipzig, in Wurzen. Eine Ringelnatz-Stiftung und ein Museum findet man außerdem in Cuxhaven. Doch darf sich Wurzen als einzige Stadt in Deutschland „Ringelnatz-Stadt“ nennen. Die Bürger der Stadt Wurzen sind auf ihren bekannten „Sohn“ sehr stolz und arbeiten daran, mit Hilfe des Ringelnatz-Vereins das Haus in der Crastigall 14 zu restaurieren, zu erhalten und die Erinnerung an sein Schaffen wach zu halten.

Seine gemalten Bilder wurden in der Nazizeit als entartete Kunst eingestuft und mussten verschwinden. Dadurch sind ca 1/3 von ihnen bis heute nicht auffindbar.
Seine humoristischen und tiefsinnigen Gedichte, Lieder, Erzählungen und Moritaten aber sind nach wie vor in Deutschland beliebt.
Hast Du Interesse an seinen zum großen Teil fröhlichen und tiefsinnigen Arbeiten, die an Aktualität bis heute nichts eingebüßt haben, schau einfach in Wurzen vorbei. Zum Beispiel findet am 16. März dort in seinem Geburtshaus eine der vielversprechenden Veranstaltungen statt: „Freitags im Crastigall 14“.
Mit dieser Empfehlung möchte ich mich von Dir verabschieden. Bis bald einmal.
Lass es dir gut gehen und sei gegrüßt von

Sibylle von Cosi-Escort Leipzig

Leipziger Leben

Hallo, lieber Besucher unserer Seite!

Viele von uns sind momentan im Olympia-Fieber. Ja, diese Winterspiele sind etwas ganz Besonderes. Großartige Leistungen vollbringen die Athleten. Unvorstellbar, wie viel Fleiß und auch Entsagungen dahinter stecken. Mir steht immer wieder vor Augen, wie gering die Entfernung von den Austragungsorten zu Nordkorea ist. Irgendwie vergleichbar mit der Teilung Deutschlands und mit unserem Leben in der damaligen DDR. Doch glücklicherweise ist das nicht vergleichbar gewesen mit den heute so unvorstellbar geknebelten Menschen in Nordkorea.
Doch wir sind jetzt im schönen Leipzig, oder noch besser gesagt, im voller Leben sprühenden „Klein-Paris“. Und für jeden Geschmack gibt es ein reiches Angebot zur Unterhaltung, für Freizeitspaß, Bildung oder auch nur für einen Besuch der Stadt. Bist Du unterwegs, um Besorgungen zu machen, gönn Dir doch eine kleine Pause und schau zum Beispiel auf dem Augustusplatz den mehr oder weniger geschickten Eisläufern bei toller Musik zu. Das ist allemal unterhaltsam und sehens- und hörenswert. Oder Du unterbrichst Deinen Weg, lässt den Straßen-Trouble hinter Dir und öffnest am Nikolai-Kirchhof die schwere Tür der Thomaskirche. Ist nicht gerade eins der vielen Konzerte, trittst Du ein und läßt die wohltuende Stille und die Schönheit der Ausstattung auf Dich wirken. Wieder zurück im pulsierenden Leben kannst Du Dich entscheiden, ob Du gegenüber dem Bachdenkmal, an dem sich auch viele verabreden, eins der kleinen hübschen Cafes besuchst oder weiter in Richtung Markt schlenderst und zum Beispiel reinschaust in die Schokoladenmanufaktur. Hm, hier durftet es schon draußen wunderbar. Und bist Du erst mal drin, weiß der Freund von süßen Leckereien gar nicht, was er zuerst möchte. Die Zeit der Freisitze ist ja leider noch lange nicht, doch kann man sich in eins der schönen Restaurants rund um den Marktplatz von Leipzig setzen, oder auch im Barfußgäßchen oder in der Mädler-Passage niederlassen. Überall sitzt man gut, schaut durch die Fenster und lässt das Leben auf der Straße an sich vorbeiziehen oder treibt seine Studien in der unmittelbaren Umgebung, liest vielleicht auch in der Tageszeitung oder schaltet einfach nur ab und freut sich, dass es uns hier so gut geht und alles friedlich ist. Es gibt noch so sehr viel mehr zu sehen und zu erleben. Ein Besuch Leipzigs lohnt sich immer! In dem Sinne, bis bald einmal.
Ich wünsche Dir eine sehr gute Woche,

Sibylle von Cosi-Escort Leipzig

Brauchtum aus alten Zeiten – Mariä Lichtmess

 

Das Fest wurde im 7. Jahrhundert in Rom eingeführt und damals am 14. Februar gefeiert. An Lichtmess wurden die Kerzen für die Kirchen geweiht, die Menschen konnten auch ihre Kerzen für den häuslichen Gebrauch weihen lassen. Diese gesegneten Kerzen sollten vor allem in der dunklen Jahreszeit das Gebetbuch beleuchten, schwarze Wetterkerzen sollten Unwetter abwehren. Lichtmess war bis 1912 ein offizieller Feiertag. Nach diesem Tag begann die Arbeit der Bauern nach der Winterpause wieder. Ebenso war dieser Tag ein wichtiger Termin für die Dienstboten: an Lichtmess wurde oft der Dienstherr gewechselt und der Rest des Jahreslohnes ausgezahlt. Zudem bekamen sie ihr Dienstbüchlein ausgehändigt, ein sehr wichtiges Dokument der Dienstboten. Darin vermerkte der Dienstherr das Verhalten und die Leistungen der Beschäftigten. Die Entlohnung umfasste freie Kost und Logis und einen meist kärglichen Geldlohn; um 1900 bekam eine Magd nur um die 5 Mark, dazu meist die nötige Arbeitskleidung; Hemden, Schürzen, Socken und Holzschuhe. Weiterhin ein sogenanntes Haftgeld und das Erntegeld, das sicherlich auch sehr gering ausfiel.
Mehr zu alten Bräuchen beim nächsten Mal. Bis dahin sei ganz lieb umarmt

von deiner Diana von Cosi Escort Leipzig

Zu meinem Profil:  Diana

Valentinstag

Wie vielen bekannt, ist am 14. Februar der Valentinstag, auch Tag der Liebenden genannt.
Ich habe mich gefragt, woher kommt der Valentinstag und was gibt es für eine Geschichte dazu? Was ist der Ursprung, dass man ausgerechnet den 14. Februar zum Anlass nimmt,  sich Geschenke zu überreichen, und dass das besonders Verliebte tun.
Es gibt dazu einige Geschichten, und in verschiedenen Ländern wird dieser Tag auch mit unterschiedlichen Bräuchen begangen.
Eine Überlieferung kommt aus dem Christentum. Ein Valentin von Rom soll Paare nach christlichem Glauben in der Kirche getraut haben. Das passte dem damaligen Kaiser Claudius II. nicht, und deshalb ließ er Valentin von Rom am 14. Februar 269 enthaupten.

In den westlichen Teil von Deutschland kam dieser Brauch nach dem zweiten Weltkrieg durch die US-Soldaten. Aber, er ist keine amerikanische Erfindung, wie viele glauben.
Nein, englische Auswanderer brachten diesen Brauch im 15. Jahrhundert mit nach Amerika.
Nach der „Wende“ hat nun der Valentinstag auch im östlichen Teil von Deutschland Einzug gehalten.
In Brasilien feiert man diesen Tag am 12. Juni. In Japan schenken die Frauen den Männern Schokolade. In Italien bringen die Verliebten an Brückengeländern Schlösser mit individuellen Aufschriften an und werfen die Schlüssel ins Wasser. In Finnland nennt man diesen Tag „Freundschaftstag. Und man schreibt Menschen, die man mag und sympathisch findet Karten oder macht ihnen kleine Geschenke. Das geschieht meist anonym.
Wie auch immer, schön, dass es solche Tage und Bräuche gibt.
Es gibt aber auch Aufmerksamkeiten, die kein Geld kosten, und die man jeden Tag verschenken kann – zum Beispiel ein Danke und ein Lächeln. .
Ich wünsche allen einen wunderschönen Valentinstag,

Johanna

Karneval 2018

Helau, Jubel, Trubel Heiterkeit, Tanz, Büttenreden und vieles mehr.

Ja, diese Stimmung herrscht in den letzten Wochen unter den Liebhabern des Karnevals. Die sogenannte 5. Jahreszeit erreicht zu Beginn der kommenden Woche ihren Höhepunkt mit den Rosenmontagsumzügen und am Faschingsdienstag.
Wie kommt es, dass so viele Menschen Freude und Spaß am Verkleiden haben, zu gern eine andere Identität annehmen und in eine andere Haut schlüpfen? Dazu gehört dann vielfach, auch einmal über die Stränge hauen, z. B. laut singen, etwas tiefer ins Glas schauen und auch mal kräftig flirten, fremd küssen und vielleicht fremdgehen.
Der Alltag besteht für die meisten von uns aus Funktionieren, Organisieren und sich an die Regeln halten müssen. Im Gegensatz dazu bietet die Faschingszeit viele Möglichkeiten, aus diesem „Alltagstrott“ auszubrechen. Am Aschermittwoch ist dann wieder alles vorbei.
Aber, wo steht geschrieben, dass wir auf die nächste Karnevalszeit warten müssen? Das Jahr ist lang, es hat 365 Tage und davon bestimmt auch einige, in denen uns eine Auszeit gut täte. Ist das nicht eine Überlegung wert?
Ich wünsche eine schöne Zeit. Man(n) sieht sich,

Johanna

 

Verlassen in einer fremden Welt

Der Mykener, ihr Reiseführer, hatte sich auf und davon gemacht. Was nun? Die Männer wussten, sie waren auf sich allein gestellt, doch so kurz vorm Ziel aufzugeben, kam nicht in Frage. So setzten sie ihren Weg nach Norden fort. Es wurde immer nebliger und damit immer unheimlicher. Doch da…! Stimmen drangen an ihr Ohr, eine andere Gruppe Reisende begegnete ihnen. Misstrauisch beäugten sie sich gegenseitig, die anderen waren sehr hellhäutig und blond. Diese wiederum fanden das Aussehen der Ägypter und ihres nubischen Kriegers mit seiner dunklen Haut sehr merkwürdig. Nachdem sich die erste Unsicherheit gelegt hatte, gaben sie den anderen zu verstehen, dass sie friedliche Absichten hegten und auf der Suche nach dem mystischen“Brennstein“ waren. Die andere Gruppe bot an, dass sie zusammen das Nebel-Land erreichen könnten, das sei auch ihr Weg, und gemeinsam wär die Reise gewiss nicht so gefährlich.
Der ägyptische Erzähler, der diesen Bericht später verfasst und niedergeschrieben hatte, freundete sich mit einem der anderen Männer besonders an. Eines Tages, als die beiden Freunde die Gruppe für eine kurze Zeit verließen, um etwas Wild für Essen zu jagen, ereignete sich etwas Schreckliches. Zurückgekommen von der Jagd fanden sie alle ihre Freunde dahin gemetzelt in ihrem Blute liegen. So viele Tote! Der nubische Krieger hatte sicher tapfer bis zum Schluss gekämpft, um das Leben seiner Freunde zu retten, aber auch er war tot. Entsetzt standen die beiden Freunde starr, und alle ihre Mühen waren umsonst gewesen. Der Ägypter kehrte wohl nach vielen Monaten in sein Land zurück, denn sein Bericht ist so ähnlich überliefert und wurde bei späteren Ausgrabungen in Ägypten gefunden.

Sei lieb gegrüßt von deiner Diana von Cosi Escort

Zu meinem Profil:  Diana

Bauden-Romantik

Mein lieber Leser,
ich freue mich über Dein Interesse an meinen Abenteuern. Weiterführend möchte ich dir von der erotische Nacht in der kleinen Herberge berichten:  Die Wirtsleute, die älter als wir waren, begleiteten uns in die obere Etage. Die Männer unterhielten sich auf vergnügliche Weise, und wir Frauen begaben uns in das kleine urgemütliche Kämmerlein, das dicke Holzbalken zierte. Nur ein großes Bett füllte den Raum aus. Wir bezogen das Bett, lachten und scherzten. Es war eine schöne gelöste Stimmung. Antonia kam mir immer näher, küsste mich keck und fragte ganz verwegen, ob ich an ihr Gefallen fände. Daraufhin zwickte ich sie in den Po und zog sie aufs Bett. In diesem Moment kamen die Burschen herein, stutzten und so ergab sich etwas, das ich mir vorher nicht hätte vorstellen können…Wir massierten uns, alberten, rieben unsere Körper aneinander bis wir vor Geilheit alles um uns vergaßen und zu viert ineinander verschmolzen. Eine so wundervolle Nacht hatte ich lange nicht erlebt, so unkompliziert und frei. Völlig fertig übermannte uns der Schlaf. Als wir aufwachten waren unsere Vermieter schon gegangen. Nach einem ausgiebigen Frühstück verabschiedeten wir uns mit: „Vielleicht sehen wir uns mal wieder.“ Ab ging die Taxifahrt, nach einem tollen Ausflug in die Traumwelt, fernab jeglicher Hektik, in unseren kleinen Urlaubsort. Aber auch hier musste es nun einen Abschied geben, nachdem wir uns im Auto noch die letzten Ergüsse lieferten. Es ging ganz schnell. Wir hatten es oft angesprochen…
Nun lieber Leser kann ich Dich für zwei Wochen nicht unterhalten, da ich auf einer weiten Reise neue Abenteuer erleben werde.
Bleib mir treu. Deine Petra

Zu meinem Profil:  Petra

Unser Leben

Für alle Besucher unserer Seite

Wir alle sind Passagiere im Zug des Lebens. Dieser Zug hält an vielen Stationen; es steigen Menschen ein, die uns begleiten. Manche steigen an der nächsten Station wieder aus, andere begleiten uns eine Weile auf unserer Reise. Bei einigen werden wir gar nicht merken, dass sie ausgestiegen sind, andere dagegen werden wir schmerzlich vermissen. Und irgendwann kommt der Tag, an dem wir aussteigen müssen, das ist nun mal der Lauf der Dinge und dann hoffen wir, dass wir einen bleibenden Eindruck im Herzen jener hinterlassen haben, die  ohne uns weiterfahren müssen.
Die Spanne des Lebens ist die selbe, egal, ob du sie lachend, oder weinend verbringst.
Ziel sollte nicht sein, gut durchgestylt und reich in den Karton zu springen, sondern ausgepowert, pleite und glücklich, mit den Worten. … was für eine Fahrt. ..
Genießen wir das Leben in vollen Zügen, es wird das einzige sein, das wir haben. ..

Ich wünsche Euch eine wunderbare Woche,

Eure Lena

Zu meinem Profil:  Lena

Die Reise ins „Nebel-Land“

An den Alpen angekommen, fürchteten sich einige der Ägypter, den Weg durch dieses unwirtliche Gebirge fortzusetzen. Doch der Mykener beruhigte sie, er würde Ausrüstung und warme Kleidung für den weiteren Weg besorgen, er komme in ein paar Tagen zurück. So tat er es auch und nach einigen Tagen setzten alle ihren Weg nach Norden fort. Der Pass, über den sie nun den Aufstieg wagten, hatte seinen Namen von Bernsteinhändlern erhalten. Der Brennerpaß, den wir heute viel benutzen, ist nach dem „Brennstein“, wie der Bernstein früher genannt wurde, benannt. Natürlich war der Pass in grauer Vorzeit nur ein schmaler Pfad, den man wohl ohne Führer nicht gefunden hätte. Nach vielen Tagen in großer Kälte und unter unglaublichen Strapazen kamen die Reisenden nun abwärts immer näher zum sagenumwobenen „Nebel-Land“. Nach einigen Tagen und besserem Wetter wachten die Reisenden morgens auf…ihr Reiseführer, der Mykener war nicht mehr da!! Niemand wusste, wo er sein könnte. Langsam schwante ihnen Böses, sicher hatte er sich davongemacht. Welch ein Unglück!! Wie würden sie nun ihren Weg ins „Nebel- Land“ ohne ihn finden ?
Weiter geht’s nächste Woche

Liebe Grüße und Küsse von Diana von Cosi Escort
Zu meinem Profil:  Diana